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Retaxfall: Impfstoffe im Sprechstundenbedarf
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Die Abrechnung von Sprechstundenbedarf ist in vielen Apotheken Alltag, und dabei sind im Gegensatz zur Belieferung normaler Rezepte besondere Regelungen zu beachten. Vor allem gilt das allgemeine Wirtschaftlichkeitsgebot, der Rahmenvertrag ist hier nicht maßgeblich. Zu berücksichtigen sind jedoch die Vorgaben in den jeweils geltenden Arzneilieferverträgen.
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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com
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AKTUELLES
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Bundesweiter Protesttag der Apotheken am 23. März 2026 – das DeutscheApothekenPortal ist dabei! Sie auch?
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Am 23. März beteiligen sich zahlreiche Apotheken in ganz Deutschland an einem bundesweiten Protesttag, um auf ihre zunehmend angespannte wirtschaftliche Situation aufmerksam zu machen. Initiiert wurde die Aktion von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), die damit ein deutliches Signal an die Politik senden möchte. Auch unsere Kolleginnen Nina Thiele und Emina Sipovic sind in Düsseldorf dabei.
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Hintergrund des Protests sind stark gestiegene Betriebskosten bei gleichzeitig stagnierender Vergütung. Nach Angaben von ABDA-Präsident Thomas Preis seien die Kosten für Apotheken in den vergangenen 13 Jahren um rund 65 % gestiegen, während die Einnahmen weitgehend unverändert geblieben seien.
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© DAP Networks GmbH
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Diese Entwicklung habe dazu geführt, dass seit 2013 bereits etwa jede fünfte Apotheke in Deutschland schließen musste. Ein Ende dieser Schließungswelle sei derzeit nicht in Sicht.
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Das sogenannte packungsbezogene Honorar wird von der Bundesregierung festgelegt. Preis: „Der Koalitionsvertrag sieht eine Erhöhung der Vergütung von 8,35 auf 9,50 Euro pro Packung vor. Die Politik muss jetzt zu ihrer Zusage stehen. Ohne Wenn und Aber. Sonst wird die brandgefährliche Schließungswelle der Apotheken ungebremst weitergehen.“ Unter einer schlechteren Versorgungslage hätten Patientinnen und Patienten zu leiden, die nicht mehr wohnortnah versorgt werden könnten, warnt der ABDA-Präsident.
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Abschließend appellieren wir an alle Apothekenteams, sich aktiv am Protesttag zu beteiligen und gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen. Die Zukunft der öffentlichen Apotheken und die Sicherstellung einer wohnortnahen Versorgung liegen in unseren Händen. Nur wenn wir geschlossen auftreten und unsere Anliegen deutlich machen, können wir die notwendige Aufmerksamkeit in Politik und Gesellschaft erreichen. Nutzen Sie den 23. März, um für bessere Rahmenbedingungen einzustehen – für Ihren Beruf, für Ihre Patientinnen und Patienten und für eine flächendeckende, qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung.
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Beratungswissen Calcium
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Calcium ist nicht nur essenziell für das Skelettsystem und die Zähne, in denen es hauptsächlich gespeichert ist, sondern z. B. auch für die Herztätigkeit und die Reizweiterleitung. Ein Mangel kann durch einen erhöhten Bedarf, Erkrankungen, den Lebensstil sowie durch Medikamente oder Hyperventilation entstehen und äußert sich u. a. durch neuromuskuläre sowie Herz-Kreislauf-Symptome.
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Im folgenden Beratungswissen erfahren Sie mehr über die Rolle von Calcium, die Ursachen und Symptome eines Calciummangels sowie darüber, wann und wie eine Therapie sinnvoll ist und wie Medikamente die Resorption und Exkretion von Calcium beeinflussen können.
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Beratungsseite zum Thema Verhütung
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Obwohl orale hormonelle Kontrazeptiva zu den sichersten Verhütungsmethoden zählen, geht ihre Verwendung zurück, während Notfallkontrazeptiva und natürliche Methoden zunehmend Anklang finden – vermutlich aufgrund der in Umfragen beobachteten Hormonskepsis. Doch ist diese Skepsis wirklich gerechtfertigt?
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Diese Frage beleuchtet die Beratungsseite näher, indem sie u. a. Statistiken zum Verhütungsverhalten und zur Absatzentwicklung von Notfallkontrazeptiva präsentiert sowie häufig diskutierte Nebenwirkungen und die Weiterentwicklung oraler hormoneller Kontrazeptiva im DAP Report näher betrachtet.
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Im informativen Interview mit Angela Hemme, der Geschäftsführerin der ÄGGF, wird zudem erläutert, welche zentrale Rolle Aufklärung in Schulen und Beratung in Apotheken bei den Themen Verhütung und Hormonskepsis spielen.
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DAZ+ INFORMIERT
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Pilotstudie mit niedrig dosiertem Lithiumcarbonat
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Hilft Lithium bei Alzheimer?
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In einer prospektiven Studie hatte niedrig dosiertes Lithium bei Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung zwar günstige Effekte auf die Kognition, erreichte aber keine statistische Signifikanz.
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Abgeschrieben ist dieser Therapieansatz indes noch nicht und weitere Studien könnten Klarheit bringen.
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fabio – stock.adobe.com
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
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Wie wählt man unter den vier Preisgünstigsten aus?
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Wir haben folgende Frage zur Rezeptbelieferung: Darf unter den vier preisgünstigsten Arzneimitteln frei ausgewählt werden, wenn ein Rabattarzneimittel nicht lieferbar ist?
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Oder muss das günstigste gewählt und dann je nach Verfügbarkeit gegebenenfalls auf ein teureres ausgewichen werden?
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Bildquelle: Trueffelpix – stock.adobe.com
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APOFRAGE DES TAGES
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Welchen Vorteil bietet Refluthin® bei Sodbrennen neben der schnellen Säureneutralisation?
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Bei richtiger Antwort werden Ihnen 5 DAPs-Punkte gutgeschrieben.
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Bildquelle: DAP Networks GmbH
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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