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AKTUELLES
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Neue Vergütung der Grippe- und COVID-19-Impfung in der Apotheke
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Üblicherweise startet in der KW 40 die neue Grippesaison auf der Nordhalbkugel. Die ersten Grippeimpfstoffe wurden bereits im August an die Großhändler und Apotheken ausgeliefert. Somit ist mittlerweile nicht nur die Grippesaison, sondern auch die Impfsaison gestartet. Seit dem 15. Oktober 2025 gibt es für Apotheken, die Grippe- und COVID-19-Impfungen selbst durchführen, eine neue Vergütung.
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Bildquelle: Chitraporn – stock.adobe.com
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Efluelda®: die richtige Wahl bei Influenza
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Start der Influenza-Impfsaison:
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Efluelda® ist der einzige Hochdosis-Influenza-Impfstoff (TIV‑HD),1 der in einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT) einen um 24 % wirksameren Influenza-Impfschutz (rVE; 95-%-KI: 9,7–36,5 %) gegenüber konventionellem, standarddosiertem Impfstoff (TIV-SD) bei Personen ab 65 Jahren nachweisen konnte.a,2
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© Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
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Influenza-Impfschutz ab 60 Jahren: 4 Fakten zu Efluelda®
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Seit 2021 empfiehlt die STIKO bei Erwachsenen ab 60 Jahren die jährliche Impfung mit einem Hochdosis-Influenza-Impfstoff.b,3–9 Für Efluelda®10, den einzigen in Deutschland zugelassenen Hochdosis-Influenza-Impfstoff,11 sprechen die folgenden Fakten:
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- Efluelda® ist der einzige 4-fach hochdosierte Influenza-Impfstoff (TIV-HD), der in einer RCT einen um 24 % wirksameren Influenza-Impfschutz (rVE; 95-%-KI: 9,7–36,5%) in Bezug auf laborbestätigte Influenza gegenüber konventionellem, standarddosiertem Impfstoff (TIV-SD) bei Erwachsenen über 65 Jahre nachweisen konnte.c,10
- Laut Fachinformation zeigte Efluelda® einen überlegenen Schutz gegenüber Influenza-Impfstoffen in der Standarddosierung bei der Reduktion influenzabedingter Hospitalisierungen:d,e,10
- Pneumonie- und influenzabedingte Hospitalisierungen
(13,4 % [95-%-KI: 7,3–19,2 %, p < 0,001])
- Kardiorespiratorisch bedingte Hospitalisierungen
(17,9 % [95-%-KI: 14,7–21,0 %, p < 0,001])
- Das gute Sicherheitsprofil von Efluelda® wurde zum 3. Mal im Rahmen einer passiven Safety-Surveillance-Studie in der Routine-Anwendung in Deutschland bestätigt.12
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Efluelda® ist neben der intramuskulären auch für die subkutane Gabe in Ausnahmefällen zugelassen und damit explizit für Personen unter einer Antikoagulationstherapie geeignet.10
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» Fußnoten und Quellen (PDF)
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» Pflichttext
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AKTUELLES
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Erweiterte STIKO-Impfempfehlung gegen Influenza
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Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts (RKI) hat eine Ausweitung der (beruflichen) Indikationsimpfung für die saisonale Influenza-Impfung beschlossen (Epidemiologisches Bulletin 29/25). In Zukunft sollen Personen, die im privaten Umfeld oder arbeitsbedingt häufigen, regelmäßigen und direkten Kontakt zu (potenziell infizierten) Tieren wie z. B. Schweinen, Geflügel/Wildvögeln oder Robben haben, eine jährliche Impfung im Herbst/Winter mit einem inaktivierten Influenza-Impfstoff erhalten. Dazu zählen beispielsweise Personen in Nutztierhaltungen, Zoos, Tierparks, Tierheimen, Auffangstationen, Tierarztpraxen und Schlachthöfen. Die STIKO-Empfehlung ist noch nicht in der aktuellen Version der Schutzimpfungs-Richtlinie enthalten.
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AKTUELLES
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Erweiterte STIKO-Empfehlung in Kraft getreten
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Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat Mitte April ihre Empfehlung zu RSV-Impfungen um einen Impfstoff erweitert. Bis dahin waren in der Empfehlung nur die beiden proteinbasierten Impfstoffe Abrysvo® und Arexvy® aufgelistet. Neu aufgenommen wurde der mRNA-Impfstoff mResiva®. Die STIKO-Empfehlung ist Mitte Juli in Kraft getreten.
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Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 75 Jahren eine einmalige Impfung mit einem proteinbasierten oder mRNA-RSV-Impfstoff, idealerweise vor Beginn der RSV-Saison.
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Außerdem empfiehlt die STIKO Personen im Alter von 60–74 Jahren mit schweren Formen von
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- chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane,
- chronischen Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen,
- hämatoonkologischen Erkrankungen,
- Diabetes mellitus mit Komplikationen,
- einer chronischen neurologischen oder neuromuskulären Erkrankung oder
- einer schweren angeborenen oder erworbenen Immundefizienz
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eine einmalige Impfung. Auch Personen zwischen 60 und 74 Jahren, die in einer Einrichtung der Pflege wohnen, sollten einmalig eine Impfung bekommen.
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Zurzeit kann noch keine Aussage darüber getroffen werden, ob Wiederholungsimpfungen notwendig sind.
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Quelle:
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RKI: Epidemiologisches Bulletin 15/2025
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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