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Rezeptur kompakt:
Cannabis und weitere Themen

7. August 2025

Aktuelle Kurzumfrage

AKTUELLE KURZUMFRAGE

13 Millionen Rezepturen – und ordentlich Frust?

Apotheken fertigen jedes Jahr über 13 Millionen individuelle Rezepturen1 für gesetzlich Versicherte an. Für viele Patientinnen und Patienten ist das unverzichtbar. Doch für Apotheken bedeutet es: hoher Aufwand, schlechte Vergütung und Retax-Risiken.

Wie stehen Sie zur Rezepturarbeit in Ihrer Apotheke?

Wenn es nach mir ginge, würde ich …

… gerne weniger Rezepturen herstellen – wirtschaftlich ist das kaum tragbar.
… alles so lassen, wie es ist – die Rezeptur gehört zum Beruf.
… mehr Rezepturen herstellen – wenn Aufwand und Vergütung endlich fair wären.
… am liebsten komplett auf Rezepturen verzichten.

Jetzt DAPs sammeln

Für Ihre Teilnahme schreiben wir Ihnen 10 DAPs gut. Sollten Sie sich noch nicht für das DAPs-Punktesystem angemeldet haben, können Sie sich hier registrieren:

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Bildquelle: wildworx – stock.adobe.com

1 https://www.abda.de/apotheke-in-deutschland/was-apotheken-leisten/luecken-schliessen/rezepturarzneimittel/ » Hier aufrufen

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Tilray Medical erweitert das Extrakt­portfolio um hoch­konzen­trierten balancierten Cannabis­extrakt

Der lang­jährige Markt­führer für Voll­spektrum-Cannabis­extrakte1 hat sein Portfolio noch einmal erweitert. Ab sofort ist der Tilray® Cannabis­extrakt THC50:CBD50* dauer­hafter Bestand­teil im Extrakt­sortiment. Außerdem gibt es den Tilray® Cannabis­extrakt THC10:CBD10 jetzt auch in der 10-ml-Flasche.

Der neue Tilray® Cannabis­extrakt THC50:CBD50 enthält 50 mg/ml Tetra­hydro­cannabinol (THC) und 50 mg/ml Cannabidiol (CBD) und damit die höchsten Wirk­stoff­konzen­trationen unter den Cannabis­extrakten von Tilray Medical.

Tilray®

Der neue Tilray® Cannabis­extrakt THC50:CBD50
© Tilray Medical


Einfache Ein­stellung und Um­stellung

Der Wechsel von niedriger konzen­trierten Cannabis­extrakten auf den Tilray® Cannabis­extrakt THC50:CBD50 bedarf keiner erneuten Geneh­migung seitens der Kranken­kasse. Für die korrekte Dosierung stellt Tilray Medical spezielle Dosier- und Umrechnungs­tabellen bereit, die eine schnelle und sichere Um­stellung unter­stützen.

» Dosierschemata Tilray® Cannabis­extrakt THC50:CBD50 (PDF)

Viele Vorteile für Patientinnen und Patienten

Für die Patientinnen und Patienten, die höhere Dosen an THC und CBD benötigen, ergeben sich durch den neuen Tilray® Cannabis­extrakt THC50:CBD50 wichtige Vorteile: Um die Ziel­dosis zu erreichen, reicht ein ein­maliges Auf­ziehen der Pipette aus. Durch die Aufnahme geringerer Volumen an öligem Extrakt kann außer­dem etwaigen Schluck- und Magen-Darm-Beschwerden ent­gegen­gewirkt werden.

Weiterhin werden auf­grund der höheren Wirk­stoff­konzentration des neuen Tilray® Cannabis­extrakt THC50:CBD50 weniger Folge­verordnungen benötigt, was einen ver­ringerten Auf­wand für die behandelnde Ärztin bzw. den behandelnden Arzt zur Folge hat.

Apotheken profitieren zudem von der verläss­lichen Liefer­fähig­keit und Qualität vom Markt­führer für Cannabis­extrakte seit 2017.1

Mehr Informationen und Kontakt (PDF)

1 Brutto-Umsatz in Deutschland, Okt. 2017 – Juni 2025, NPI / Green Line ODV national, INSIGHT Health

* Bei den Voll­spektrum-Cannabis­extrakten von Tilray handelt es sich um ölige Lösungen zur Herstel­lung von Rezeptur­arznei­mitteln. Die Vorgaben der ApBetrO sind bei der Zube­reitung jeweils zu berück­sichtigen.

zur Teamschulung Cannabinoide in der Apotheke

NEWS

Cannabis in der Schmerz­therapie

Immer mehr ältere Menschen setzen auf Selbst­medikation

Der Einsatz von Medizinal­cannabis nimmt vor allem bei älteren Menschen zu. Viele Seni­orinnen und Seni­oren greifen zuneh­mend auf Cannabis zurück, um chronische Schmer­zen und andere Be­schwer­den zu lindern – oft ohne ärzt­liche Ver­ord­nung.

Die klassischen Schmerz­mittel helfen häufig nicht aus­reichend oder bringen uner­wünschte Neben­wirkungen mit sich, sodass Cannabis als Alternative attraktiver wird.

pikselstock – stock.adobe.com

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NEWS

GMK fordert strengere Vorgaben

Medizinal­cannabis nur nach persönlichem Arzt­gespräch

Die Gesund­heits­minister­konferenz (GMK) der Länder spricht sich deutlich dafür aus, dass Medizinal­cannabis künftig nur nach einem persönlichen Erst­kontakt mit einer Ärztin oder einem Arzt ver­ordnet werden darf.

Hinter­grund ist der rasante Anstieg von Online-Platt­formen, die nach dem Aus­füllen eines Frage­bogens unkom­pliziert Rezepte oder sogar direkt die Ware anbieten.

Pcess609 – stock.adobe.com

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Zuver­lässig und schnell

Zwei Produkte von Caelo für ein effektives Ergebnis

Isopropanol 70 Biocide Flasche

Isopropanol 70 Biocide,
Caelo HV-Packung
1 l | PZN 12725197

  • Gebrauchs­fertiges Flächen- und Geräte­desinfektions­mittel (PT2 und PT4)
  • Schnelle und rück­stands­freie Desinfektion
  • Perfekt für pharma­zeutische Geräte, Arbeits­flächen und mehr
  • Wirkt bakterizid (inkl. mykobakterizid) und levurozid
  • Bekämpft Bakterien, Hefe­pilze und bedingt auch Viren
Isopropanol 70 Biocide Händedesinfektion Flasche

Isopropanol 70 Biocide Händedesinfektion,
Caelo HV-Packung
1 l | PZN 19759070

  • Gebrauchs­fertiges Hände­desinfektions­mittel (PT1)
  • Ideal für Rezeptur, Büro und Zuhause
  • Wirkt bakterizid (inkl. mykobakterizid) und levurozid
  • Bekämpft Bakterien, Hefe­pilze und bedingt auch Viren

Warum zwei Produkte mit gleichem Inhalt: Isopropanol-Lösung 70 %?

Nach Zulassung der Isopropanol-Lösung 70 % als Biozid­produkt ist von der Bundes­anstalt für Arbeits­schutz und Arbeits­medizin (BAuA) nur noch eine getrennte Anwendung zulässig:

A) Flächen- und Geräte­desinfektion (blaues Etikett)

B) Hände­desinfektion (grünes Etikett)

Deshalb gibt es von Caelo jetzt zwei Produkte mit Isopropanol 70 % als Biozid­produkte.

Achtung: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produkt­informationen lesen.

REZEPTUR

Individuelle Captopril-Lösung für Kinder: was bei der Herstellung zählt

Wenn bei Kindern Blut­hoch­druck behandelt werden muss, kommen oft ACE-Hemmer wie Captopril zum Einsatz. Doch nicht immer ist ein geeig­netes Fertig­arznei­mittel verfüg­bar. Gerade für kleine Kinder fehlt es häufig an alters­ge­rechten Dar­reichungs­formen.

In solchen Fällen kann eine individuell her­ge­stellte Lösung eine sinnvolle Alter­na­tive sein. Dabei zählt vor allem eines: die sorg­fältige Zube­reitung.

Olga – stock.adobe.com

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