Heegbach-Apotheke gewinnt in der Kategorie „Besonderes Engagement“
In der Kategorie „Besonderes Engagement“ wurde die Heegbach-Apotheke in Erzhausen mit dem Impf-Apotheken-Award ausgezeichnet. Die Preise in Form einer Trophäe, einer Gewinnerurkunde und eines Schecks über 400 Euro wurden in diesem Jahr auf der INTERPHARM in Stuttgart übergeben. Die Heegbach-Apotheke mit Inhaber Dr. Nejatian sieht sich als Anlaufstelle für Prävention, Beratung und innovative Gesundheitslösungen.
Dr. Nojan Nejatian, Nathalie Maciej und Dr. Verena Kirsch von DAP (v. l.)
Das tägliche Ziel ist es, durch Kreativität, Fachkompetenz und Herzblut einen echten Mehrwert für die Patientinnen und Patienten zu schaffen. Für das Impfangebot der Apotheken sind zwei speziell qualifizierte Mitarbeiter des Teams zuständig, die in einem separaten Impfraum, erreichbar über den Hintereingang der Apotheke, die Impflinge nach Terminvergabe gegen Grippe und COVID impfen.
Dank eines weitreichenden Netzwerks aus verschiedenen Gesundheitseinrichtungen, Pflegeheimen und Arztpraxen ist die Heegbach-Apotheke fest in der regionalen Versorgungslandschaft verankert. Für dieses vorbildliche Engagement wurde die Apotheke ausgezeichnet. Den Preis übergab Nathalie Maciej, leitende Apothekerin der Internationalen Ludwigs-Apotheke in München.
Herzlichen Glückwunsch an das Team der Heegbach-Apotheke!
Unterstützt wurde der Award von der Mylan Germany GmbH (A Viatris Company) und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH.
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DAP Kompendium
Exklusive Retaxeinblicke aus Sicht der Apotheke
Retaxationen sind auch nach der Einführung des E-Rezeptes ein lästiger Begleiter im Apothekenalltag. Eine Umfrage des DAP gibt einen Überblick über das Retaxgeschehen aus Sicht der Apotheken.
Das neue DAP Kompendium – erstellt mit freundlicher Unterstützung der Accord Healthcare GmbH – stellt die Ergebnisse als Zusammenfassung vor.
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Die Abgabe von Bisphosphonaten ist in der Apotheke mit einigen Stolperfallen verbunden. Um Patientinnen und Patienten optimal zu versorgen, braucht es nicht nur die Kenntnis der obligatorischen Einnahmehinweise.
Wissen sollte man auch, wann ein intravenöses Präparat einem oralen vorzuziehen ist und wie sich das Risiko für spezifische Nebenwirkungen verringern lässt.
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