Perfluorkohlenstoffe könnten die Lagerung temperaturempfindlicher Arzneimittel revolutionieren
Biologische Arzneimittel wie monoklonale Antikörper und Impfstoffe sind empfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und müssen durchgehend gekühlt werden. Bereits kurze Unterbrechungen der Kühlkette können zur Inaktivierung der Wirkstoffe führen. Für Apotheken bedeutet dies eine hohe Verantwortung: Temperaturkontrollen, Dokumentation und das Risiko, dass Präparate durch falsche Lagerung unbrauchbar werden. Zudem ist die Kühlkette kostspielig und fehleranfällig. Eine neue Technologie könnte diese Abhängigkeit verringern. Forscherinnen und Forscher haben ein Verfahren entwickelt, bei dem fluorige Flüssigformulierungen die Stabilität biologischer Wirkstoffe auch bei Raumtemperatur erhalten könnten. Sollte sich dieser Ansatz bewähren, könnten viele Apothekerinnen und Apotheker künftig auf das umständliche Temperaturmanagement verzichten.
Seit April digitale Abrechnung von COVID-19- und Influenza-Impfungen
Seit dem 1. April werden sowohl COVID-19- als auch Influenza-Impfungen, die in der Apotheke durchgeführt werden, analog zu den pharmazeutischen Dienstleistungen digital abgerechnet. Dabei sind einige Besonderheiten zu beachten.
Papeln, Pusteln und Rötungen im Gesicht – die Symptome der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Rosazea können für Betroffene körperlich und seelisch stark belastend sein.¹
Ichthraletten® ist die einzige rezeptfreie Tablette gegen Rosazea, die erste Erfolge bereits nach 3 Wochen zeigen kann.²
Nach einer 6-wöchigen Therapie mit dem Wirkstoff natürlichen Ursprungs konnte eine statistisch signifikante sowie klinisch relevante Verbesserung der belastenden Symptome nachgewiesen werden – bei guter Verträglichkeit.²
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