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Service-News

6. Januar 2025

Aktuelle Kurzumfrage

AKTUELLE KURZUMFRAGE

Thema: Welche Anti­allergika geben Sie bevorzugt ab?

Auch wenn die jetzigen Temperaturen noch daran zweifeln lassen, die neue Allergie­saison steht vor der Tür: Ab Februar starten die ersten Pollen mit mäßigen bis starken Pollen­flügen in die Saison. In den Apotheken gibt es mittler­weile eine Viel­zahl von Arznei­mitteln, die Menschen mit Allergien anwenden können. Demnächst könnte die Kombi­nation Fluticason/Azelastin als Nasen­spray neu dazu­kommen. Diese hatte letztes Jahr vom Sach­ver­ständigen­aus­schuss für Ver­schreibungs­pflicht die Empfehlung bekommen, unter bestimmten Bedingungen aus der Ver­schreibungs­pflicht ent­lassen zu werden.

Unsere Frage lautet daher heute:

Welche Wirk­stoffe gegen Allergien geben Sie am häufigsten ab?

Cetirizin oder Loratadin
Levocetirizin oder Desloratadin
Bilastin
Cromoglicinsäure
Kortison (als Nasenspray)
Lokal wirkende H1-Antihistaminika
Homöopathische Arzneimittel

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Mit Ihrer Teilnahme werden Ihnen 5 DAPs gutgeschrieben. Zusätzlich nehmen Sie an der Verlosung von 1.000 DAPs teil.

Sollten Sie sich noch nicht für das DAPs-Punktesystem angemeldet haben, können Sie sich hier registrieren:

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zum Wissens-Check „DAP Poster hormonelle Kontrazeption“

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 84

Elektronische Patientenakte

Welchen Zugriff haben Apotheken?

Ab 2025 beginnt für gesetzlich Versicherte der Roll-out der elektro­nischen Patienten­akte (ePA). Zunächst wird die ePA 4 bis 6 Wochen lang in Modell­regionen (in Franken, Hamburg und Teilen von NRW) ausge­rollt. Ab Anfang März 2025 ist sie dann für alle Versicherten deutschland­weit nutzbar.

Zum Artikel aus dem DAP Dialog 84 (PDF)

REZEPT & RETAX

Apothekenfragen-Archiv

Gewappnet gegen Retaxierungen

Jeden Tag erreichen uns Fragen aus den Apotheken zu Abgabe- und Retax­problemen.

Die interessantesten Fragen rund um das Thema Rezept­­be­lieferung haben wir in der Rubrik „Apo­theken­­fragen­-Archiv“ für Sie zusam­men­­gestellt.

contrastwerkstatt – stock.adobe.com


Zum Apothekenfragen-Archiv
zum Wissens-Check „EBENOL®: Der Klassiker bei leichter Neurodermitis & Ekzemen“

DAP PATIENTEN­INFORMATION

Hoher Blutdruck

20–30 Millionen Bundes­bürgerinnen und
-bürger haben einen erhöhten Blut­druck.1 Das ist fast jeder Dritte. Wiederum jeder dritte Betroffene ist mit seiner Medikation nicht gut einge­stellt.1 Mithilfe der pharma­zeutischen Dienst­leistung „Standardisierte Risiko­erfassung hoher Blutdruck“ kann ein nicht kontrollierter Blut­druck früh­zeitig erkannt werden. Durch früh­zeitige Anpassung bzw. Intensivierung der anti­hypertensiven Therapie durch die Ärztin oder den Arzt können blut­hoch­druck­bedingte Endorgan­schäden, wie z. B. Schlag­anfall, Myokard­infarkt oder Herz­insuffizienz, lang­fristig ver­mieden werden.

wutzkoh – stock.adobe.com


Eine DAP Patienten­information kann im Rahmen der pDL an die Versicherten abge­geben werden und die Beratung in der Apotheke unter­stützen.

Zur Patienteninformation „Hoher Blutdruck“

1 Epidemiologisches Bulletin 5/2015, Robert Koch-Institut, Berlin

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Müssen Rezept­änderungen bei Papier­rezepten extra abge­zeichnet werden?

Wir haben eine allgemeine Frage zur Rezept­dokumentation: Müssen Änderungen, die wir auf Papier­rezepten vor­nehmen, hand­schriftlich abge­zeichnet werden oder reicht die reine Änderung?

Lesen Sie hier die Antwort

Bildquelle: vege – stock.adobe.com

Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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