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ABGABEFRAGE
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Impfstoffzubehör bei COVID-19-Impfungen
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Wir haben eine Frage bezüglich der Abrechnung von Impfzubehör für Comirnaty®-Impfstoffe für die Arztpraxis.
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Können wir das Impfzubehör auch zulasten des BAS abrechnen oder erfolgt die Abrechnung über den Sprechstundenbedarf?
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Bildquelle: Cagkan – stock.adobe.com
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AKTUELLES
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Nuvaxovid® JN.1 jetzt verfügbar
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Seit dem 10. Dezember 2024 können Apotheken neben den Covid-19-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer auch den an JN.1 angepassten Covid-19-Impfstoff von Novavax bestellen. Dieser ist für Personen ab 12 Jahren zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung zugelassen. Den Impfstoff gibt es gebrauchsfertig in Einzeldosis-Durchstechflaschen. Dabei ist zu beachten, dass die Durchstechflaschen jeweils ein wenig überfüllt sind, um zu gewährleisten, dass eine Dosis von 0,5 ml entnommen werden kann.
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BUND-PZN von Nuvaxovid® JN.1 |
| Bestellungen von Vertrags-, Privat-, Krankenhaus- und Betriebsärztinnen und -ärzten |
19395515 |
| Bestellungen von Ärztinnen und Ärzten im Öffentlichen Gesundheitsdienst |
19630399 |
| Bestellungen für öffentliche Apotheken |
19630382 |
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Anzeige
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Hochdosis-Influenza-Impfstoff für die 5. Saison in Folge empfohlen − Efluelda® ab 60 Jahren
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Die STIKO hat Ende Oktober ihre Empfehlung für die Influenza-Impfung angepasst: Für Menschen ab 60 Jahren wird der Hochdosis-Influenza-Impfstoff1 in der Saison 2025/2026 zum 5. Mal in Folge empfohlen, alternativ rät die STIKO zur adjuvantierten Vakzine.a,2,3 Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) legen in ihrer Stellungnahme zum Entwurf der neuen STIKO-Empfehlung dar, dass aus ihrer Sicht die Gewichtung auf den Hochdosis-Impfstoff zu legen und erst/nur bei fehlender Verfügbarkeit auf den MF-59-adjuvantierten Influenza-Impfstoff zurückzugreifen sei.a,4
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Als Gründe dafür geben sie eine höhere Evidenzbasis des Hochdosis-Impfstoffs an. Dieser demonstrierte eine verbesserte Effektivität gegenüber einem standarddosierten Impfstoff in einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT), die als Goldstandard gilt. Im Gegensatz dazu gibt es für den adjuvantierten Impfstoff keine entsprechende RCT, sondern nur retrospektive Beobachtungsstudien, die methodisch begrenzt sind und keine belastbaren Aussagen zur Gleichwertigkeit der beiden Impfstoffe ermöglichen.
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Datenlage des Hochdosis-Influenza-Impfstoffs
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Der in Deutschland zugelassene Hochdosis-Influenza-Impfstoff Efluelda®1 überzeugt mit einer um 24 % besseren Wirksamkeit (rVE) beim Schutz vor laborbestätigten Influenza-Infektionen im Vergleich zu konventionellem, standarddosiertem Influenza-Impfstoff.b,5 Damit ist Efluelda® der einzige Influenza-Impfstoff, der in einer randomisierten kontrollierten Studie eine überlegene Wirksamkeit gegenüber einem standarddosierten Influenza-Impfstoff bei älteren Erwachsenen nachweisen konnte.b,5
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Bestellen Sie jetzt für die kommende Saison und klären Sie Personen, die sich gegen Influenza impfen lassen wollen, über Vor- und Nachteile auf.
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Bestellen Sie jetzt schon Efluelda®c für die Saison 2025/2026 vor.
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» Quellen (PDF)
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» Pflichttext (PDF)
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rVE: relative Vakzine-Effektivität
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MAT-DE-2405040v1.0-12/2024
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BERATUNG
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Wie wirksam ist die jährliche Grippeimpfung – und wie wird die Wirksamkeit überhaupt gemessen?
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Die Grippe ist eine weltweit verbreitete, saisonale Infektionskrankheit, die jährlich viele Menschen betrifft. Besonders gefährdet für einen schweren Verlauf der Erkrankung sind ältere Menschen und chronisch Kranke. Die jährliche Grippeimpfung bietet einen wichtigen, wenn auch keinen vollständigen Schutz.
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Dieser Artikel erläutert, wie wirksam die Grippeimpfung ist, wie diese Wirksamkeit ermittelt wird und welche Besonderheiten bei der Influenza-Impfung zu beachten sind.
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AKTUELLES
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Anstieg von impfpräventablen Krankheiten
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Im ersten Epidemiologischen Bulletin des Jahres 2025 hat das RKI die Meldezahlen von unterschiedlichen Krankheiten und Erregern der letzten beiden Jahre (2023 und 2024) miteinander verglichen. Daraus lässt sich erkennen, dass bei vielen Krankheiten, die durch eine Impfung verhindert werden können, ein Anstieg zu verzeichnen ist.
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AKTUELLES
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STIKO-Empfehlung angepasst
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Ende Oktober hat die STIKO ihre Empfehlung für Influenza-Impfungen für Personen ab 60 Jahren angepasst. In Zukunft können Personen ab 60 Jahren jährlich im Herbst nicht mehr nur mit einem inaktivierten Hochdosis-Influenza-Impfstoff mit aktueller von der WHO empfohlener Antigenkombination geimpft werden, sondern auch mit dem MF-59-adjuvantierten Impfstoff mit aktueller von der WHO empfohlener Antigenkombination. Die STIKO hat die Empfehlung schon zum jetzigen Zeitpunkt veröffentlicht, um zu gewährleisten, dass die neue Empfehlung bei der Planung und Beschaffung von Influenza-Impfstoffen für die Saison 2025/2026 berücksichtigt werden kann.
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Im Falle eines Lieferengpasses beider Impfstoffe oder wenn aus medizinischen Gründen bei beiden Impfstoffen keine Gabe möglich ist, können Personen ab 60 Jahren auch mit einem standarddosierten inaktivierten Impfstoff geimpft werden.
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Quelle: RKI: Epidemiologisches Bulletin 44/2024
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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