Vitamin D: Tägliche Einnahme kann als sicher angesehen werden
Die tägliche Einnahme von Vitamin D kann die Krebssterblichkeit um 12 % reduzieren und hat zudem positive Effekte auf das Immunsystem, die Knochengesundheit und die Haut. Befürchtungen bestehen jedoch, dass eine dauerhafte Supplementierung zu Hyperkalzämie und damit verbundenen Risiken wie Nieren- und Arterienverkalkung führen könnte. Forscherinnen und Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) konnten nun zeigen, dass erhöhte Kalziumblutwerte bei Vitamin-D-Supplementation zwar auftreten, aber nicht zwangsläufig zu diesen Gesundheitsrisiken führen.
Empfehlen Sie bei Reizhusten und begleitenden Halsschmerzen die natürliche Kraft der Eibischwurzel: Phytohustil® – das einzige pflanzliche Hustenstiller-Arzneimittel mit studienbelegter langanhaltender lokaler und pharmakologischer Wirkung.
Sodbrennen: Säureneutralisation ist nur der halbe Job
Talcid® aktiviert den natürlichen Schutz der Magenschleimhaut: Die Bildung des „Magenschutzhormons“ PGE2 und mukosaprotektiver Substanzen wird erhöht und so die Zellregeneration im Magen unterstützt, die Widerstandsfähigkeit gegenüber NSAR und Säure gestärkt und durch Aktivierung von Wachstumsfaktoren die Abheilung von Läsionen unterstützt.1,2
1 In-vitro-Untersuchungen: Tarnawski A et al. Curr Pharm Des 2013; 19: 126–132
2 In-vitro-Untersuchungen: Tarnawski A et al. Gastroenterology 2012; 142 (5) Suppl 1: S-202
FAQ-FOLDER
ePA – elektronische Patientenakte
Seit Jahresbeginn beginnt für gesetzlich Versicherte der Roll-out der elektronischen Patientenakte (ePA). Aktuell wird die ePA 4 bis 6 Wochen lang in drei Modellregionen ausgerollt. Ab Anfang März 2025 ist sie dann für alle Versicherten deutschlandweit nutzbar. Die Nutzung der ePA ist für die Versicherten freiwillig – ist keine ePA gewünscht, kann jederzeit gegenüber der Krankenkasse widersprochen werden. Unser FAQ-Folder gibt darüber Aufschluss, wie die ePA genutzt werden kann, wer Zugriff hat und wie die Akte befüllt wird.
Kann Subutex außerhalb der Substitutionstherapie verordnet werden?
Wir haben ein BtM-Rezept über Subutex erhalten. Allerdings ist weder eine Reichdauer noch ein Hinweis auf eine Substitutionsbehandlung vorhanden. Auf Nachfrage in der verordneten Praxis kam als Antwort, dass die Verordnung nur einmalig erfolgte und es keine Substitution sei.
Können wir das Rezept ohne diese Angaben abrechnen?
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!