Wie wird eine Preisankerüberschreitung dokumentiert?
Uns liegt ein Rezept über Dexagent Ophtal Augentropfen PZN 02192222 zulasten der AOK NW (103411401) vor. Nun ist dieses aber vom Hersteller nicht lieferbar. In unserer EDV wird angezeigt, dass Dexa Gentamicin und Dexamytrex ATR aut-idem-gleich sind. Wir hätten nun die Dexa Gentamicin ATR ausgewählt und das Rezept ohne Faktor bedruckt, da wir ja eines der Preisgünstigen abgeben (es gibt nur diese drei). Einen Kommentar zur Preisankerüberschreitung würden wir auf dem Rezept vermerken.
Ist dies ausreichend oder sollten wir noch eine Sonder-PZN aufdrucken?
Bis zum September 2020 hatten Apotheken mit der Belieferung von speziellen Medikamenten zur Behandlung von Hämophilie nichts zu tun, da diese von den pharmazeutischen Unternehmen direkt an die Hämophiliezentren verschickt wurden. Nun werden die Arzneimittel jedoch wie alle Arzneimittel nur noch von Apotheken abgegeben. Dabei müssen Apotheken jedoch einige Dinge beachten: Neben der normalen TFG-Dokumentation muss z. B. zusätzlich noch eine Meldung an den verschreibenden Arzt gemacht werden. Die folgende Arbeitshilfe gibt Ihnen Hilfestellung bei den Abgabevorgaben sowie der Dokumentation.
DAP sucht impfende Apotheken für engeren Meinungsaustausch und Unterstützung auf Augenhöhe
Sie sind Impfapotheke? – Und möchten mit DAP in den Informationsaustausch treten?
Das DeutscheApothekenPortal ist ein wichtiger Ansprechpartner für Apotheken bei Fragen rund um die Apothekenpraxis. Umgekehrt freuen wir uns auch immer, wenn wir von Apotheken Feedback erhalten – beispielsweise über unsere Umfragen.
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BMG bringt Apotheker, Ärzte und Kassen an den Tisch
Prävention und Früherkennung – „nicht gegeneinander, sondern miteinander“
Anfängliche Missverständnisse zwischen Apotheker- und Ärzteschaft sind ausgeräumt, jetzt kann die konzertierte Aktion für eine bessere Früherkennung und Versorgung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen starten. Schon bald soll ein Gesetzentwurf vorliegen, erklärte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nach „erkenntnisgewinnenden“ Gesprächen mit Vertreter:innen der Apotheker- und Ärzteschaft sowie der Krankenkassen. Der Minister betonte erneut die große Rolle der Apotheken in seinem geplanten „Vorbeuge-Gesetz“.
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