Real-World-Evidence(RWE)-Studien gewinnen immer mehr an Bedeutung – zwei praktische Beispiele
RWE-Studien untersuchen den Einsatz von Pharmazeutika unter Alltagsbedingungen und können somit andere Aspekte als klinische Studien (z. B. eine Gesamtpopulation ohne Ein- und Ausschlusskriterien) beleuchten. Anhand von Diclofenac-Schmerzgelen und Xylometazolin-haltigem Nasenspray hat das Evidence for Self-Medication International Review Journal zwei RWE-Studien vorgestellt.
Pomalidomid Accord ist nach dem Patentablauf von IMNOVID®eines von wenigen Generika.1 Der Wirkstoff Pomalidomid wird auf T-Rezepten verordnet und dazu bietet Accord weitere Servicematerialien zur Unterstützung an.
Weitere Vorteile von Pomalidomid Accord für Sie:
Zahlreiche Rabattverträge
Patientenfreundliche Kapselgröße in perforiertem Blister2
Klare Deklaration von Wirkstoff und Wirkstoffmenge auf jeder Hartkapsel2
DAP Apostarters ist kostenlos und kann ausschließlich von Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktischen Jahr und PTA im Praktikum genutzt werden.
Viele DAP-Materialien stehen im Rahmen der Nutzung dieses Bereichs für den neuen Berufsalltag zur Verfügung. Der Zugang zu DAP Apostarters ist zeitlich begrenzt: für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum auf 12 Monate und für PTA im Praktikum auf 6 Monate.
Kaesler Media – stock.adobe.com
Wer nach dem Abschluss des Pharmaziestudiums bzw. der PTA-Ausbildung in einer öffentlichen Apotheke anfängt, kann aber ganz einfach zu einem regulären Mein-DAP-Account wechseln.
Dabei können die während des Praktikums gesammelten DAPs-Punkte mitgenommen werden, sie gehen also nicht verloren.
Informieren Sie Ihre PJler und PTA im Praktikum über DAP Apostarters!
Lungenentzündungen durch Mykoplasmen – was Apothekerinnen und Apotheker wissen sollten
Die Erkältungszeit hat begonnen, doch nicht alle Infektionen werden durch die „üblichen Verdächtigen“ wie Rhino-, Influenza- oder Coronaviren hervorgerufen.
Derzeit gibt es Berichte über zahlreiche Fälle von Lungenentzündungen bei Kindern und Jugendlichen, die durch Mykoplasmen ausgelöst wurden.
Wie muss eine Prophylaxe mit Beyfortus korrekt verordnet werden?
Wir haben eine Frage zur Erstattung bzw. Abrechnung von Beyfortus, unsere Apotheke sitzt in Bayern. Die ansässige Kinderarztpraxis stellt schon seit ca. einem Monat GKV-Rezepte zur Vorbestellung von Beyfortus aus, welche wir bei uns sammeln. Nun sind wir uns nicht sicher, ob wir Beyfortus direkt mit den Krankenkassen abrechnen können oder ob die Praxis Privatrezepte ausstellen müsste – die Eltern der Patienten also in Vorleistung treten müssten und die Kostenerstattung selbst bei der Krankenkasse beantragen sollten.
Oder wäre es am sinnvollsten, dass die Praxis ein Sprechstundenbedarfsrezept ausstellt?
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!