Möglichkeiten bei nichthormonellen Kontrazeptiva
War es vor einigen Jahren noch gang und gäbe, dass vor allem junge Frauen die Pille einnehmen – sei es zu Verhütungszwecken, um den Zyklus besser zu steuern oder das Hautbild zu verbessern – wird der Einsatz hormoneller Kontrazeptiva mittlerweile deutlich kritischer hinterfragt. So führten Berichte über ein erhöhtes Brustkrebs- und Thromboserisiko, vermehrtes Auftreten von Depressionen sowie Libidoverlust zu einem kontinuierlichen Rückgang an Pillenrezepten und einer erhöhten Nachfrage nach nichthormonellen Kontrazeptiva.
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Welche Optionen sich anbieten, wenn man hormonfrei verhüten möchte, und was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in dem folgenden Artikel.
Bislang bietet nur ein Drittel der Apotheken pharmazeutische Dienstleistungen (pDL) an, die zur Verfügung stehenden Honorare werden längst nicht ausgeschöpft. Das muss sich auf jeden Fall ändern! Um Ihnen das nötige Rüstzeug für das Angebot der pDL in Ihrer Apotheke an die Hand zu geben, finden Sie in der aktualisierten DAP-Rubrik verschiedene Informationen und Arbeitshilfen zur Vorbereitung, Durchführung und Abrechnung der verschiedenen pharmazeutischen Dienstleistungen.
IHK-Zertifikatslehrgänge – ein einzigartiges Fortbildungsformat zur Phytotherapie
Bionorica SE bietet für PTA sowie Apothekerinnen und Apotheker einzigartige, kostenpflichtige IHK-Zertifikatslehrgänge in drei Modulen an. Zunächst vermitteln Expertinnen und Experten umfassendes Wissen im Bereich der Phytotherapie. Danach finden Zertifikatstest und ein professionelles Kommunikationstraining auf Mallorca statt. Interesse?
20–30 Millionen Bundesbürgerinnen und -bürger haben einen erhöhten Blutdruck.1 Das ist fast jeder Dritte. Wiederum jeder dritte Betroffene ist mit seiner Medikation nicht gut eingestellt.1 Mithilfe der pharmazeutischen Dienstleistung „Standardisierte Risikoerfassung hoher Blutdruck“ kann ein nicht kontrollierter Blutdruck frühzeitig erkannt werden. Durch frühzeitige Anpassung bzw. Intensivierung der antihypertensiven Therapie durch die Ärztin oder den Arzt können bluthochdruckbedingte Endorganschäden, wie z. B. Schlaganfall, Myokardinfarkt oder Herzinsuffizienz, langfristig vermieden werden.
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Eine DAP Patienteninformation kann im Rahmen der pDL an die Versicherten abgegeben werden und die Beratung in der Apotheke unterstützen.
1 Epidemiologisches Bulletin 5/2015, Robert Koch-Institut, Berlin
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