Gefälschtes Ozempic: BfArM gibt Handlungsempfehlungen für Apotheken
In der letzten Woche hat das Regierungspräsidium Freiburg in Absprache mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg vor Fälschungen des Medikaments Ozempic gewarnt. Es sei nicht auszuschließen, dass sich mehrere gefälschte Packungen in Deutschland im Vertrieb befänden. Nun hat das BfArM in Absprache mit den Bundesländern die Koordination des Fälschungsfalls übernommen und Maßnahmen empfohlen.
Tipps für die erfolgreiche Abrechnung der Grippeimpfung in der Apotheke
Zur letztjährigen Grippesaison wurde die Influenza-Impfung in Apotheken in die Regelversorgung überführt. Durch den somit erleichterten Zugang zur Impfung sollen die Impfraten in Deutschland gesteigert werden. Bei der Abrechnung der Influenza-Impfung müssen einige Punkte berücksichtigt werden.
Die Impfleistung wird auf dem Sonderbeleg über das Sonderkennzeichen SOK 17716926 bzw. SOK 17717363 an Position 1 im Feld „Kennziffer“, die Nebenleistung über das Sonderkennzeichen SOK 17716955 und der jeweilige Impfstoff an Position 3 abgerechnet.
Erfahren Sie jetzt mehr über die Abrechnung der Grippeimpfstoffe und nutzen Sie das Serviceangebot rund um die Durchführung der Grippeimpfung in der Apotheke!
Pharmazeutische Bedenken – Dokumentation auf dem Rezept
Apotheken haben die Möglichkeit, einen Aut-idem-Austausch zu verhindern, wenn Pharmazeutische Bedenken dagegensprechen. Diese müssen jedoch sehr genau auf dem Rezept dokumentiert werden, damit es am Ende nicht zu einer Retax kommt. Worauf Apotheken in diesem Fall achten müssen und wie Pharmazeutische Bedenken richtig dokumentiert werden, zeigt folgende Arbeitshilfe auf.
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!