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Service-News

3. April 2024

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Wie sieht ein Entlass­rezept als E-Rezept aus?

In Zeiten des E-Rezeptes stellen wir uns folgende Frage: Wie erkennen wir ein Entlass­­rezept, das als E-Rezept ausge­­stellt wurde?

Den Balken „Entlass­­management“ wird es ja hier ver­­mutlich nicht mehr geben.

Lesen Sie hier die Antwort

Bildquelle: Trueffelpix – stock.adobe.com

Zu den DAPärchen

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 79

Oft unter den Teppich gekehrt

Was tun bei Analleiden?

Wenige reden über sie, viele haben sie: Anal­leiden. Ob Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren oder analer Juck­reiz, kommt es zu Beschwerden im Anal­bereich, ist der Leidens­druck oft groß, die Scham jedoch noch größer. Dabei sind die Betroffenen nicht allein: So sind beispiels­weise annähernd 70 % der Erwachsenen in ihrem Leben mindestens ein­mal von sympto­matischen Hämorrhoiden betroffen, in ärztliche Behandlung be­geben sich aber nur ca. 4 %. Klingen die Beschwerden nicht von selbst ab, suchen Betroffene meist Hilfe in der Apotheke, bevor sie den Weg in die Arztpraxis wagen. Dabei hat die Apotheke die wichtige Aufgabe, im Gespräch die passende Behandlungs­methode zu finden oder zu einer ärztlichen Abklärung zu raten. Das verlangt nicht nur ein fundiertes Wissen, sondern auch einen einfühl­samen Um­gang mit den Betroffenen.

Zum Artikel aus dem DAP Dialog 79 (PDF)
Zur DAP Arbeitshilfe BtM: Richtiger Umgang mit Pflaster-Verordnungen

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 79

Neue Beratungsleitfäden

Möchten Sie Ihre Beratungskompetenz zu bestimmten Indikationsgebieten und Wirkstoffen überprüfen?

Dann schauen Sie in unsere Rubrik Beratungsleitfäden.

Hier finden Sie nützliche Informationen, die Sie im Beratungsgespräch unterstützen.

Zu den Beratungsleitfäden

Neu erschienen im DAP Dialog 79:

» Beratungsleitfaden „Endometriose“

» Beratungsleitfaden „Hämorrhoiden“

» Beratungsleitfaden „Bauchbeschwerden bei Säuglingen“

» Beratungsleitfaden „Allergie und Heuschnupfen“

Zur Arbeitshilfe Pharmazeutische Bedenken bei Antiepileptika – Dokumentation auf dem Rezept

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ASCEND INFORMIERT

Everolimus Ascend – Rabattverträge beachten

Everolimus Ascend ist das erste Generikum mit dem Wirkstoff Everolimus als Immun­suppressivum. In Kombination mit anderen Arznei­mitteln wird es nach allogener Nieren- oder Herz­trans­plantation bzw. nach Leber­trans­plantation bei erwachsenen Patientinnen und Patienten einge­setzt und ist bio­äquivalent zum Original­präparat.1 Beide Präparate ent­halten nicht nur den gleichen Wirk­stoff, sondern auch die gleichen Hilfs­stoffe.2 Der Wirk­stoff Everolimus greift in den Zellzyklus von T-Lymphozyten ein, indem es den Über­gang in die Synthese-Phase ver­hindert.

© Ascend


Everolimus Ascend ist das erste Arznei­mittel mit dem Wirk­stoff Everolimus als Immun­suppressivum, das über Rabatt­ver­träge mit gesetz­lichen Kranken­kassen verfügt. Laut Rahmen­vertrag sind rabatt­be­günstigte Fertig­arznei­mittel in der Apotheke vo­rrangig abzu­geben. Für Versicherte der Techniker Kranken­kasse (TK), der Hanseatischen Kranken­kasse (HEK) und der Handels­kranken­kasse (hkk) übernimmt Ascend außerdem seit April die Zu­zahlung.

Everolimus Ascend …

  • … verfügt über Rabattverträge mit gesetzlichen Krankenkassen.

  • … besitzt Bioäquivalenz zum Originalpräparat.1

  • … ist seit dem 01.04.2024 ohne Zu­zahlung für Versicherte der Techniker Kranken­kasse (TK), der Hanseatischen Kranken­kasse (HEK) und der Handels­kranken­kasse (hkk).

Weitere Informationen (PDF)
Zum Pflichttext (PDF)

1 Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Public Assessment Report Decentralised Procedure Everolimus Ascend 0,25 mg Tabletten, Everolimus Ascend 0,5 mg Tabletten, Everolimus Ascend 0,75 mg Tabletten, Everolimus Ascend 1 mg Tabletten

2 Fachinformation Everolimus Ascend, Stand: August 2023

Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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