Ja, nein, vielleicht – wie hätten Sie bei solch einem Entlassrezept entschieden?
Das DAP-Team erreichen derzeit neben zahlreichen Anfragen zu E-Rezepten auch regelmäßig Fragen zu Entlassrezepten. Die Crux: Hier scheint es für Apotheken (und damit auch für die Versicherten der zahlungspflichtigen Krankenkassen) derzeit keine eindeutige Lösung zu geben. Letztlich trägt die Apotheke hier ein immenses wirtschaftliches Risiko, solange nicht neben der AOK Baden-Württemberg und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) weitere Krankenkassen diesbezüglich auch bei Entlassrezepten auf Retaxationen verzichten.
DAP sucht pDL anbietende Apotheken für engeren Meinungsaustausch und Unterstützung auf Augenhöhe
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Das DeutscheApothekenPortal ist ein wichtiger Ansprechpartner für Apotheken bei Fragen rund um die Apothekenpraxis. Umgekehrt freuen wir uns auch immer, wenn wir von Apotheken Feedback erhalten – beispielsweise zu unseren Umfragen.
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Die vertragskonforme Rezeptbelieferung ist ein zentraler Bestandteil in jeder Apotheke. Neben der pharmazeutischen Beratung der Patientinnen und Patienten ist eine formal korrekte Rezeptbelieferung unerlässlich, damit das Rezept von der Krankenkasse erstattet wird. In dieser Rubrik finden Sie übersichtlich aufbereitete Arbeitshilfen rund um das Thema Rezeptbearbeitung.
Vergleich aktueller Software-Tools mit Fokus auf die Medikationsanalyse/erweiterte Medikationsberatung
Die pharmazeutische Dienstleistung „Erweiterte Medikationsberatung bei Polymedikation“ darf nur von Approbierten, die eine zusätzliche Fortbildung vorweisen können, durchgeführt werden. Diese pDL zielt darauf ab, die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) zu verbessern, potenzielle arzneimittelbezogene Probleme zu erkennen und anschließend ggf. in Zusammenarbeit mit der Arztpraxis zu lösen bzw. zu verhindern. Webbasierte Datenbanken bieten nützliche Unterstützung bei der Umsetzung dieser pDL. In der folgenden Arbeitshilfe finden Sie wichtige Eckdaten zu verschiedenen Datenbanken.
Bei der Arzneimittelkommission Deutscher Apotheker (AMK) sind vermehrt Verdachtsmeldungen zum potenziellen Missbrauch von Tropicamid-haltigen Augentropfen eingegangen. Demnach wurde von männlichen Personen berichtet, die teils gefälschte Verordnungen hoher Mengen der Augentropfen vorlegten. Die AMK nimmt dies zum Anlass, über das Missbrauchspotenzial zu informieren.
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