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Für eine effektive Wirkung: erst MYRRHINIL-INTEST®, dann Probiotikum

MYRRHINIL-INTEST®, eine Dreier­kombination aus Myrrhe, Kamille und Kaffee­kohle, wirkt bei Magen-Darm-Störungen symptomlindernd gegen Durchfall, Krämpfe und Blähungen. Doch warum kann eine voran­ge­gangene Therapie mit MYRRHINIL-INTEST® die Wirkung eines Probiotikums optimieren?

Wissenschaftlich wurde nachge­wiesen, dass Myrrhe und Kaffee­kohle die Stabilisierung der Darm­barriere an den Darm­wand­zellen fördern und so einer löchrigen Darm­wand, dem sog. Leaky Gut, ent­gegen­wirken können.1,2

Abb. 1: MYRRHINIL-INTEST®, © T. Weidner


Für eine wirksame Probiotika-Therapie ist dies eine wichtige Voraus­setzung: Die Darm­wand­zellen sind das Fundament des Darms, ähnlich wie beim Hausbau (s. Abb. 2). Darauf aufge­lagert ist die Schleim­schicht des Darms (sozu­sagen das Haus). Diese kann sich nur gut etablieren, wenn das Fundament, die Darm­wand­zellen, gesund und stabil sind. Wenn alle Lebens­bedingungen passen, können sich die für eine ausge­wogene Darm­flora not­wendigen körper­eigenen Bakterien oder Bakterien von Probiotika als Bewohner ansiedeln.

Dies bedeutet aber auch im Umkehr­schluss, dass sich Probiotika auf einer löchrigen und entzündeten Darm­schleim­haut nicht oder nur schwer ansiedeln und dort somit auch nicht ihre volle positive Wirkung entfalten können.

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Abb. 2: Stabilisierung der Darmbarriere/-schleimhaut, © T. Weidner


Daher wäre es sinnvoll, bei Entzündungen, Leaky Gut oder lang­anhalt­enden Erkrankungen des Darms die Darm­barriere vor der Probiotika-Therapie zuerst mit MYRRHINIL-INTEST® zu stabilisieren. Anschließend können Probiotika dabei helfen, die An­siedelung nützlicher Bakterien im Darm zu fördern.

Da der Darm neben der Verdauung der Nahrung, der Regulierung des Wasser- und Salz­haus­halts und der Aus­scheidung von Unverwert­barem weitere wichtige Funktionen über­nimmt, z. B. als Barriere gegen Krank­heits­erreger und Schad­stoffe, ist eine stabile Darm­barriere von großer Bedeutung. Eine gestörte Darm­barriere scheint außer­dem die Ent­stehung von chronischen Darm­erkrankungen, die mit Durch­fall einher­gehen, wie z. B. Reiz­darm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, sowie Lebens­mittel­unver­träglich­keiten zu begünstigen.

Durch die Einnahme von MYRRHINIL-INTEST® kann, zusätzlich zu einer ballast­stoff­reichen Ernährung, die Darm­barriere stabilisiert werden, sodass Symptome wie Durch­fall, Krämpfe und Blähungen gelindert werden können.

Mehr Informationen zu MYRRHINIL-INTEST® finden Sie hier:

Zur Beratungs­karte MYRRHINIL-INTEST®

» Quellen und Pflichttext (PDF)