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Eine zentrale neue Erkenntnis aus der aktuellen Forschung sind konkrete Schwellenwerte für den wöchentlichen THC-Konsum, ab denen Konsumentinnen und Konsumenten in der Regel eine Cannabis-Konsumstörung entwickeln. Solche „Standardmengen“ sind beim Alkohol seit langem etabliert – für Cannabis fehlte bisher eine ähnlich greifbare Orientierung.
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