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Erhöhtes Migräne- und Schlaganfall­risiko durch Hitzschlag

Obwohl Anfang Juli mit knapp 40 °C bereits ein Temperatur­rekord für das Jahr 2025 erreicht wurde, befinden wir uns derzeit im Zeit­raum der potenziell heißesten Tage des Jahres.1,2 Doch mit den hohen Temperaturen gehen nicht nur ange­nehme Sommer­abende und Bade­spaß einher, sondern auch ein erhöhtes Risiko für einen Hitz­schlag. Dieser tritt häufig im Zu­sam­men­hang mit körper­licher An­strengung im Freien auf und äußert sich durch eine heiße, gerötete Gesichts­haut, Hypotonie sowie – im Fall von Wasser­ein­lagerungen im Gehirn – durch Übel­keit, Erbrechen und Kopf­schmer­zen.3

Madua – stock.adobe.com

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1 IQVIA (2025). Sommerlaune mit Folgen. https://www.iqvia.com/de-de/locations/germany/newsroom/2025/07/sommerlaune-mit-folgen
2 Hessische/Niedersächsische Allgemeine (2025). Deutschland-Wetter reißt historische Rekorde – 2025 droht der heißeste Sommer aller Zeiten. https://www.hna.de/welt/der-heisseste-sommer-aller-zeiten-sommerhitze-heute-zwoelfmal-haeufiger-1980-gab-es-hitzetage-2022-schon-16-2025-droht-zr-93808841.html
3 DocCheck (2020). Hitzschlag. https://flexikon.doccheck.com/de/Hitzschlag