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Die Temperaturen steigen – nicht nur im Sommer, sondern auch im globalen Durchschnitt. Das belastet nicht nur die Allgemeinbevölkerung, sondern erhöht insbesondere bei Menschen mit bestimmten Arbeits- oder Lebensbedingungen, funktionellen Einschränkungen, chronischen Erkrankungen oder bei Anwendung bestimmter Arzneimittel das Risiko hitzebedingter Gesundheitsschäden. Welche Arzneistoffklassen dieses Risiko erhöhen und welche Maßnahmen zur Vorbeugung sinnvoll sein können, zeigt die Heidelberger Hitze-Tabelle.
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