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MYRRHINIL-INTEST®

Neues Packungs­design – bewährter Inhalt

Das traditionelle pflanz­liche Arznei­mittel MYRRHINIL-INTEST® mit seiner bewährten Kombination aus Myrrhe, Kamille und Kaffee­kohle wird seit 65 Jahren zur unter­stützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit un­spezifischem Durch­fall begleitet von Flatulenz und Spasmen einge­setzt.

Die Dreier­kombination wirkt nicht nur anti­inflammatorisch und spasmolytisch, sondern stabilisiert auch die Darm­barriere und reduziert unter anderem die oben genannten Reiz­darm­symptome Durch­fall, Flatulenz und Spasmen.

© Repha GmbH Biologische Arzneimittel


Mit neuem Design in die Zukunft

Zum 100-jährigen Firmen­jubiläum der Repha GmbH Biologische Arznei­mittel wurde der Packung von MYRRHINIL-INTEST® ein frisches, modernes Aus­sehen verpasst. Duch die ver­bes­serte Les­barkeit und Struktur der Packung können alle wichtigen Kern­informationen schneller und leichter erfasst werden, sowohl von Patientinnen und Patienten als auch vom Apotheken­personal. Die Anwendungs­bereiche, die Inhalts­stoffe sowie deren Konzentration werden nun noch besser hervorgehoben. Dies erleichtert die Beratung von Patientinnen und Patienten, die an Magen-Darm-Störungen mit un­spezifischem Durch­fall leiden, in der Apotheke. Die hoch­wertige Qualität und Konzentration der klinisch bestätigten Inhalts­stoffe Myrrhe, Kamille und Kaffee­kohle sowie die vier erhältlichen Packungs­größen (50, 100, 200 und 500 Tabletten) bleiben unver­ändert.

Empfohlen in der S3-Leitlinie Colitis ulcerosa

MYRRHINIL-INTEST® wird bereits seit über 65 Jahren zur unter­stützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit Durch­fall einge­setzt. Die Wirk­sam­keit und Wirk­weise wurden dabei in mehr als 25 Studien und Unter­suchungen wissen­schaftlich bestätigt. Aufgrund seiner Wirk­sam­keit und Sicher­heit wird MYRRHINIL-INTEST® in der aktuellen S3-Leit­linie Colitis ulcerosa zum Remissions­erhalt bei Colitis ulcerosa empfohlen. In dieser medi­zinischen Leit­linie ist es damit eines von nur drei pflanzlichen Heil­ver­fahren.¹

1 S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa“, 2018, S. 156

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