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Mit MYRRHINIL-INTEST® die Darmbarriere stabilisieren
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MYRRHINIL-INTEST® enthält die bewährte 3er-Kombination aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle und wird bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von Krämpfen und Blähungen, eingesetzt. MYRRHINIL-INTEST® lindert dabei nicht nur die Symptome, sondern kann auch die Darmbarriere stabilisieren. In-vitro-Studien1,2 konnten zeigen, dass Myrrhe sowohl allein als auch in Kombination mit Kamille und Kaffeekohle die Darmbarriere stabilisieren kann, indem sie zur Stabilisierung der Tight-Junction-Komplexe2 beiträgt.
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Da der Darm u. a. die wichtige Funktion übernimmt, als Barriere gegen Krankheitserreger und Schadstoffe zu dienen, ist eine stabile Darmbarriere von großer Bedeutung. Eine gestörte Darmbarriere scheint außerdem die Entstehung von chronischen Darmerkrankungen, die mit Durchfall einhergehen, wie z. B. Reizdarm, zu begünstigen. Des Weiteren legt eine In-vitro-Studie nahe, dass eine gesunde Darmbarriere wichtig ist, um die homöostatische Balance des Mikrobioms im Darm stabil zu halten.3
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© Repha GmbH Biologische Arzneimittel
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„Probiotika-Syndrom“
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Für ein stabiles Darmmikrobiom und zur unterstützenden Behandlung von Magen-Darm-Symptomen ist auch die Einnahme von Probiotika beliebt. Die Einnahme solcher Probiotika kann allerdings nicht nur positive Effekte auf den Darm haben, sondern auch mit Nebenwirkungen wie Blähungen, Flatulenz und Verwirrtheitszuständen einhergehen.
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Prof. Dr. Satish S. C. Rao und seine Arbeitsgruppe aus Augusta in den USA untersuchten eine Gruppe von 38 Patientinnen und Patienten mit ansonsten intaktem Darm, die an unerklärlichen gastrointestinalen Symptomen, u. a. Blähungen, Schmerzen und Flatulenzen, litten. Davon litten 30 Personen, die alle Probiotika einnahmen, zusätzlich unter Brain Fog. Bei einem Großteil der Patientinnen und Patienten in der Brain-Fog-Gruppe konnte zusätzlich eine Dünndarm-Fehlbesiedelung festgestellt werden. Die Untersuchung zeigte, dass bei Absetzen der Probiotika und Einnahme von Antibiotika bei nachgewiesener Dünndarm-Fehlbesiedelung eine Reduktion sowohl der gastrointestinalen Symptome als auch des Brain Fogs zu verzeichnen war.4
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MYRRHINIL-INTEST® stabilisiert die Darmbarriere
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Eine Ex-vivo-Studie legt den Schluss nahe, dass bei Dysfunktion der intestinalen Barriere auch die Einnahme von Probiotika risikoreich sein kann und für die Wirksamkeit von Probiotika eine intakte Darmbarriere nötig zu sein scheint.3 MYRRHINIL-INTEST® lindert nicht nur die Symptome von Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, sondern kann auch die Darmbarriere stabilisieren, weshalb die Einnahme vor und während der Einnahme von Probiotika sinnvoll sein kann. Daher können Patientinnen und Patienten von der gleichzeitigen Einnahme von einem Probiotikum und MYRRHINIL-INTEST® profitieren.
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1 Weber L et al. Anti-Inflammatory and Barrier-Stabilising Effects of Myrrh, Coffee Charcoal and Chamomile Flower Extract in a Co-Culture Cell Model of the Intestinal Mucosa. Biomolecules 2020; 10(7): 1033
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2 Rosenthal R et al. Myrrh exerts barrier-stabilising and -protective effects in HT-29/B6 and Caco-2 intestinal epithelial cells. Int J Colorectal Dis 2016; 32(5): 623–634
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3 Woojung S et al. Intestinal barrier dysfunction orchestrates the onset of inflammatory host–
microbiome cross-talk in a human gut inflammation-on-a-chip. Proceedings of the National Academy of Sciences 2018; 115(45): E10539–E10547
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4 Rao SSC et al. Brain fogginess, gas and bloating: a link between SIBO, probiotics and meta-bolic acidosis. Clin Transl Gastroenterol 2018; 9(6): 162
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» Pflichttext (PDF)
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