Lieferengpässe in Apotheken – ein Update

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Liefer­eng­pässe in Apotheken – ein Update

Das Thema Liefer­eng­pässe ist längst in der breiten Bevölkerung ange­kommen und wird auch von den Publikums­medien – wie zuletzt der BILD – bespielt.

Dabei umfassen die Listen an nicht verfüg­baren Arznei­mitteln, die in Apotheken täglich als Rück­meldung ihrer Groß­handels­bestellungen erhalten, weit mehr Präparate als die in der Liefer­eng­pass-Daten­bank des BfArM aufge­führten. Hier kann man auch Daten zum voraus­sichtlichen Ende der gemeldeten Eng­pässe ein­sehen.

So sollen beispiels­weise die Eng­pässe bei Azithromycin und Amoxicillin seit Ende September der Geschichte ange­hören, fraglich ist jedoch, wie schnell sich hier die Liefer­ketten wieder normali­sieren und ob direkt aus­reichend Ware vorhanden sein wird. Ähnlich soll es laut der Daten­bank für die als defekt gemeldeten Salbutamol-Präparate aus­sehen.

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Bildquelle: Robert Kneschke – stock.adobe.com