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Rote-Hand-Brief: Glatirameracetat kann noch Jahre später schwere anaphylaktische Reaktionen verursachen

Glatirameracetat ist ein etabliertes Arznei­mittel zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) und wird häufig im häus­lichen Umfeld durch die Patientinnen und Patienten selbst injiziert. Aufgrund neuer Sicherheits­informationen haben das Bundes­institut für Arznei­mittel und Medizin­produkte (BfArM) und die Zulassungs­inhaber in einem aktuellen Rote-Hand-Brief auf das Risiko schwer­wiegender anaphylaktischer Reaktionen hinge­wiesen. Diese Reaktionen können auch Monate bis Jahre nach Behandlungs­beginn auf­treten und in seltenen Fällen töd­lich enden.

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