Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis haben ein ungefähr doppelt so hohes Risiko für Knochenbrüche durch Osteoporose wie Personen ohne Rheuma.
In einer aktuellen Studie der Charité Berlin wurde nun untersucht, ob die Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) bei Rheumapatienten einen Einfluss auf das Frakturrisiko hat.