Aktuelle Kurzumfrage

AKTUELLE KURZUMFRAGE

Thema: Referenten­entwurf zur Erweiterung des Impf­angebots in Apotheken – mit einem Haken

Schutz­impfungen gegen das Grippe- und Corona­virus werden bereits seit 2020 in stetig wachsender Anzahl mit Erfolg in Apotheken durch­geführt. Das niedrig­schwellige Angebot wird gerne genutzt, und viele Patientinnen und Patienten hätten sich ohne Impf­möglichkeit in der Apotheke mut­maßlich gar nicht impfen lassen. Apotheken tragen somit einen wichtigen Beitrag zur Gesund­heits­förderung bei.

Der neue Referenten­entwurf der Apotheken­reform sieht nun vor, das Impf­angebot in den Apotheken weiter auszu­bauen: Künftig sollen nun auch bestimmte Tot­impf­stoffe in Apotheken ver­impft werden, um die Impf­quoten der erwachsenen Bevölkerung zu verbessern. Der Haken an der Sache: Die Grippe­impfungen würden für Personen unter 60 Jahren ent­fallen, da der Referenten­entwurf nur Standard­impfungen in Apotheken vorsieht. Das bedeutet, dass Indikations­impfungen zum Grippe­schutz (z. B. aufgrund einer chronischen Erkrankung) in Apotheken mit Inkraft­treten des Gesetzes weg­fallen würden.

Unsere Frage lautet daher heute:

Wie würden Sie als Apotheke mit den geplanten neuen Regelungen umgehen?

Für uns wäre das Impf­angebot dann nicht mehr interessant.
Wir würden in jedem Fall weiter impfen, unab­hängig von den Ein­schränkungen.
Wir impfen gar nicht, wollen das aber in Zukunft machen.
Wir impfen nicht und haben das auch in Zukunft nicht vor.

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Bildquelle: momius – stock.adobe.com