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Für den Tollwut-Impfstoff Rabipur® besteht seit Ende März ein Lieferengpass. Zusätzlich erreichten einige Chargen durch einen brisanten Rechtschreibfehler mediale Aufmerksamkeit – statt „Impfstoff“ hieß es an einigen Stellen „Impstoff“. Damit sich die Lieferschwierigkeiten nicht weiter zuspitzten, versicherte das Paul-Ehrlich-Institut, dass der Fehler nicht auf eine Fälschung hinweise und der Impfstoff ohne Bedenken einsetzbar sei. Nun können betroffene Chargen über den Großhandel zurückgegeben werden.
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