Immer wieder kommt es vor, dass Ärzte in dieser Zeit großer Arzneimittel-Lieferprobleme Antibiotikasäfte für Kinder verordnen, die schon seit Wochen nicht lieferbar sind. Ärgerlich für die Eltern und die Apothekenmitarbeiter, denn eine Rücksprache und ggf. eine neue Verordnung erfordern viel Zeit. Eine wöchentlich aktualisierte Positivliste der lieferbaren oder vorrätigen Säfte könnte vermutlich der Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheke zum Wohle der kleinen Patienten dienlich sein.
Unsere Frage lautet heute:
Können Sie sich vorstellen, eine solche Positivliste regelmäßig an die Arztpraxen in Ihrer Nähe zu geben?