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RSV-Infektionen
Schwere Verläufe auch bei gesunden reifgeborenen Säuglingen
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Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist einer der bedeutendsten Erreger von Atemwegsinfektionen bei Säuglingen. Meist führt das RS-Virus zu einer Infektion der oberen Atemwege mit einer milden Symptomatik, jedoch kann es auch zu schweren Verläufen kommen, die im schlimmsten Fall eine Hospitalisierung und Beatmung erforderlich machen.1,2 Ob eine RSV-Infektion schwer verläuft, ist allerdings unvorhersehbar. Gesunde reifgeborene Säuglinge ohne Risikofaktoren können von einem schweren Verlauf betroffen sein.3 So konnte gezeigt werden, dass ca. 72 % der Säuglinge, die wegen einer RSV-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden, zuvor gesund waren und reif geboren wurden.4
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zilvergolf – stock.adobe.com
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1 Robert Koch-Institut: Respiratorische Synzytial-Virus-Infektionen (RSV), abrufbar unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_RSV.html, Stand: 06.02.2022, zuletzt abgerufen am 18.11.2022
2 Meissner HC. N Engl J Med. 2016; 374(18): 1793–1794.
3 Bianchini S et al. Microorganisms. 2020; 8:2048.
4 Arriola C, et al. J Pediatric Infect Dis Soc. 2020;9:SuppInfo.
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