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Gerade bei sensiblen Indikationen, wie z. B. bei MS, ist eine Substitution des bewährten Präparates stets zu hinterfragen. In einer DAP Umfrage gaben die befragten Apothekenmitarbeiter an, dass 59 % der Patienten Schwierigkeiten bei der Umstellung auf ein generisches Präparat haben. 32 % der Umfrageteilnehmer unterbinden sogar den Austausch, weil Patienten die Präparate aufgrund der Schwere der Erkrankung als nicht vergleichbar wahrnehmen und es durch einen Austausch zu Therapieproblemen kommen könnte.
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