Zucker vs. Ersatzstoff – sind Stevia, Erythrit und Co. wirklich gesünder?

Lange vorbei sind die Zeiten, in denen Zucker ohne jede Reue in Un­mengen konsumiert wurde. Der Trend geht mittler­weile deutlich in Richtung einer gesünderen, bedachteren Ernährung, bei der es nicht (nur) um möglichst viel Geschmack und Energie, sondern auch um Nach­haltig­keit, Nähr­wert, Vitamin- und Mineral­stoff­reichtum sowie Freiheit von künstlichen Inhalts­stoffen und Dünge- und Insekten­schutz­mitteln geht. Selbst im Discounter finden sich vermehrt Zucker­alternativen, die als besonders gesund im Vergleich zum industriell herge­stellten Raffinade­zucker gelten.

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Oftmals werden hier Namen wie Birken­zucker, Reis­sirup oder Agaven­dick­saft verwendet, die eine pflanzliche Herkunft vermuten lassen und damit das Bild vom gesunden Wohl­fühl­produkt perfekt machen. Doch was ist dran? Sind diese Zucker­alternativen wirklich gesünder oder gar ökologischer als der klassische, meist aus Zucker­rüben gewonnene Industrie­zucker?

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