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Tumorkranke in der Apotheke: das Thrombose­risiko berück­sichtigen

Tumor­erkrankungen gehen oft mit venösen Thrombo­embolien einher. Diese können mit nieder­molekularen Heparinen wie Enoxaparin behandelt werden. Gründe für das erhöhte Thrombose­risiko können die Tumor­erkrankungen selbst ebenso wie eine beispiels­weise aus einer Operation resultierende Immobilisation sein. Zusätzlich bedingen viele eingesetzte Chemo­therapeutika ein erhöhtes Thrombose­risiko. Auch patienten­individuelle Risiko­faktoren wie ein höheres Lebens­alter sind zu berück­sichtigen.

Dosier­schema bei tumor­assoziierten Thrombo­embolien

Clexane® verfügt mit dem Wirkstoff Enoxaparin als nieder­molekulares Heparin über eine Zulassung zur Lang­zeit­behandlung tiefer Venen­thrombosen und Lungen­embolien und zur Rezidivprophylaxe bei Personen mit einer aktiven Tumor­erkrankung.1

* Der Nutzen einer kontinuierlichen Antikoagulanzientherapie sollte nach 6 Monaten neu evaluiert werden.

Neue Wirkstärken für optimale Therapieeinstellung

Für eine individuell zuge­schnittene Therapie­einstellung stehen vom Clexane®-Original verschiedene Wirk­stärken zur Verfügung. Die neuen Wirk­stärken 12.000 I.E. (120 mg/0,8 ml; 20 St. N2 und 50 St. N3) sowie 15.000 I.E. (150 mg/1 ml; 20 St. N2 und 50 St. N3) runden das Clexane®-Sortiment ab.1,2

Mehr Informationen

Auf der Website risikopatient.info unter „Der onkologische Patient“ erfahren Sie mehr rund um dieses Themen­feld, unter anderem finden Sie hier Wissens­quizze, Broschüren sowie Vorträge.

» mein.sanofi.de/risikopatient-onkologie

Nutzen Sie als Unterstützung Ihrer Beratung in der Apotheke auch die Informationsbroschüre „Thrombose und Tumor“ für Erkrankte und deren Angehörige. Diese steht unter folgendem Link zum Download bereit.

» Broschüre „Thrombose und Tumor“

» Pflichttext (PDF)

1 Fachinformation Clexane®, Stand Januar 2022
2 Lauer-Taxe online; Stand 15.06.22