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Praxis-News

Kurzumfrage

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Ihre Meinung zählt:
Nichterscheinen von Patienten

Nehmen Patienten ihre Termine nicht wahr oder sagen kurzfristig ab, hat dies negative Auswirkungen auf den Praxisablauf.


Klickumfrage

Wie häufig kommt es vor, dass Ihre Patienten festgelegte Termine nicht wahrnehmen?

Sehr häufig

Häufig

Gelegentlich

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Teilnahmeschluss ist der 21. März 2022.


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  „Der Hausarzt“ informiert



Erste Hilfe zur KBV-Kodierunterstützung


Seit 1. Januar ist in einigen Praxen die „Kodierhilfe“ im Praxisverwaltungssystem (PVS) gestartet. Spätestens ab 1. Juli müssen alle PVS diese Funktion beinhalten. Neu sind etwa (die komplette Liste der Änderungen finden Sie in diesem Link):


Hausarzt.Digital

  • Kodiercheck: Überprüfung der eingegebenen ICD-Kodes auf Plausibilität (gibt es zunächst bei vier Krankheitsbildern Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus und Bluthochdruckfolgen)
  • Dauerdiagnosenverwaltung: Prüfung eines Kodes auf Eignung als Dauerdiagnose und quartalsübergreifender Dauerdiagnosen-Check
 

Während einige Funktionen helfen, könnte sich die Sortierung der Dauerdiagnosen in „anamnestisch“ und „behandlungsrelevant“ für manche Ärzte als Zeitfresser entpuppen. Denn nicht in jedem PVS ist diese gut gelöst, berichtet Hausarzt Dr. Christoph Claus, der eine Umfrage unter 24 Praxen gemacht hat. Problematisch ist aus seiner Erfahrung, dass anamnestische Dauerdiagnosen nicht in die Abrechnungsdatei gelangen, sie werden also nicht an die KV und die Kassen übermittelt. Landet eine anamnestische Dauerdiagnose im Archiv, entfalle etwa die Verordnungsbegründung für eine nötige Dauermedikation. Dass kann zu einem Regress und dem Wegfall der Abrechnungsvoraussetzungen für die Chronikerzuschläge führen.

Für Ärzte, bei denen die Kodierhilfe Zeit frisst, hat Claus daher zehn Vorschläge für einen möglichst effizienten Umgang erstellt. So sollten sie in den PVS-Schreiben zu den Quartalsupdates genau lesen, wie die quartalsweise Wiederholung des Dauerdiagnosen-Checks umgesetzt ist. Viele Funktionen können deaktiviert werden. Und auch bei der Übernahme der Diagnosen auf den Abrechnungsträger können Ärzte individuelle Einstellungen treffen. Alle Tipps finden Sie auf www.hausarzt.digital.

Mitte März hieß es aus KV-Kreisen, dass die KBV die verpflichtende Sortierung der Dauerdiagnosen wieder als „optional“ in den PVS gestalten lassen will. Weitere Details, etwa zur zeitlichen Frist, sind bislang nicht bekannt.





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Kurzumfrage

 



Hepatitis-B-Patienten auf mögliche Hepatitis-Delta-Virus-Infektion testen


Gemäß der aktuellen Leitlinie zur Hepatitis B soll eine Testung aller Hepatitis-B-Patienten auf das Hepatitis-Delta-Virus (HDV) erfolgen. Dies betrifft sowohl neu diagnostizierte Hepatitis-B-Virus(HBV)-Infektionen als auch Hepatitis-B-Infizierte, die bislang noch nicht auf eine HDV-Infektion getestet wurden.1


» Zur S3-Leitlinie zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Hepatitis-B-Virus-Infektion

Im Screening-Test werden zunächst die HDV-Antikörper bestimmt. Nach einem positiven Screening-Test muss ein Virusnachweis im Blut mittels HDV-RNA durchgeführt werden.1


» Weitere Informationen zur HDV-Diagnostik


1 Cornberg M et al. S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Hepatitis-B-Virusinfektion. AWMF-Register-Nr. 021-11. Z Gastroenterol 2021; 59: 691–776

Mit freundlicher Unterstützung der Gilead Sciences GmbH






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Gesundheitliche Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine


Nach den Geschehnissen in der Ukraine flüchten Millionen Menschen, um Schutz und Hilfe zu suchen. Viele sind beispielsweise bereits in Polen unterkommen. Nun kommen auch erste Geflüchtete nach Deutschland und weitere werden folgen. Das Team des Rechercheportals MedWatch versucht nun, freiwillige Übersetzer zu rekrutieren, um notwendige Gesundheitsinformationen ins Ukrainische bzw. Russische zu übersetzen. Die Arztbewertungs­plattform jameda erstellt ein Portal, in dem Ärzte kostenfreie Untersuchungen für Ukrainer anbieten.


 


» Lesen Sie hier weiter

Bildquelle: Alex – stock.adobe.com




Kurzumfrage

  Umfrageergebnis



Eindeutiges Ergebnis: Ärzte sind für eine Verschiebung der eAU und des E-Rezepts


Vor Kurzem hieß es vom Gesundheitsminister, dass die Einführung von elektronischer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und elektronischem Rezept (E-Rezept) bis auf Weiteres verschoben werden soll.

Viele Ärzte sprechen sich eindeutig für diesen Schritt aus: In einer Umfrage des DeutschenArztPortals1 gaben 94 % der teilnehmenden Ärzte (N = 1.260) an, dass sie eine Verschiebung der eAU und des E-Rezepts begrüßen würden.


Grafik Umfrageergebnis

Umfrage des DeutschenArztPortals: „Begrüßen Sie eine Verschiebung der eAU und des E-Rezepts?“ (N = 1.260)


» Weitere interessante Umfrageergebnisse


1 Arztumfrage im Praxis-Newsletter des DeutschenArztPortals vom 08.03.2021 bis 14.03.2022




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