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Erhöhtes Risiko durch Chlormadinon und Nomegestrol

Beim ersten Mal: kombinierte hormonale Kontrazeptiva mit geringstem Risiko verordnen

Das Sicherheitsprofil der „Pille“ ist immer wieder Gesprächs­thema. Zuletzt wurde das Thrombose­risiko unter ihrer Einnahme genutzt, um das Thrombose­risiko einer AstraZeneca-Impfung ins Verhältnis zu setzen. Dieser Vergleich wurde kritisiert, jetzt gibt es ganz unab­hängig von Corona neue Daten zum Thrombose­risiko der kombinierten hormonalen Kontrazeptiva – und erstmals zu den Gestagen-Komponenten Chlormadinon und Nomegestrol.

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