Nahrung sollte möglichst immer auf natürlichem Wege zu sich genommen werden. Daher gilt für die Ernährung: oral vor enteral vor parenteral. Um die Lebensqualität von erkrankten Patienten zu erhalten, sollten sie möglichst lange mit ihrer Wunschkost ernährt werden. Dazu können z. B. Andickungsmittel bei Schluckbeschwerden oder Eiweißkonzentrate, die einem Proteinmangel vorbeugen, beitragen. Besteht dennoch die Gefahr einer Mangelernährung, kommt hochkalorische Trinknahrung, die ebenso wie Sondennahrung zur enteralen Ernährung zählt, zum Einsatz. Lesen Sie mehr zum Thema in diesem Beitrag des aktuellen DAP Dialogs.
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