REZEPT & RETAX

Pharmazeutische Bedenken bei Lithium

Lithium­präparate werden in der Leitlinie „Gute Substitutions­praxis“ der Deutschen Pharma­zeutischen Gesellschaft e.V. unter den Arznei­mittel­gruppen genannt, für die eine Substitution als kritisch zu beurteilen ist. Lithium hat eine geringe therapeutische Breite. Schon bei einer Lithium-Plasma­konzentration von > 1,4 mmol/l kann es zu einer Lithium­intoxikation kommen, die sich in Erbrechen, anhaltenden Durch­fällen, Schwindel, Dyskinesien und grob­schlägigem Tremor äußert.

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