ikervis® – Die ersten und einzigen in der EU zugelassenen Ciclosporin-Augentropfen
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Für die Behandlung der schweren Keratitis bei Patienten mit trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist, steht ab sofort ikervis® zur Verfügung – die ersten und einzigen in der EU zugelassenen Ciclosporin-Augentropfen. Patienten mit einem hohen Leidensdruck wird damit endlich eine langfristige Therapieoption mit einem Fertigarzneimittel ermöglicht.
Schwere Keratitis – das trockene Auge als Ursache
Die schwere Keratitis ist eine Entzündung der Hornhaut des Auges (Cornea), die zu Geschwüren, Infektionen und verminderter Sehkraft führen kann. Eine mögliche Ursache ist das trockene Auge, bei dem die natürliche Physiologie des Tränenfilms gestört ist. Durch das Fehlen oder die veränderte Zusammensetzung des Tränenfilms entsteht an der Augenoberfläche eine Entzündung, die bei einer dauerhaften Belastung zu einer chronischen Entzündung und schließlich der Hornhautentzündung (Keratitis) führen kann (s. Abb.).
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Wichtige Informationen über ikervis® für Ihre Beratung:
Nur mit einer langfristigen Therapie kann in den Entzündungsprozess eingegriffen und somit ein weiteres Voranschreiten der Schädigung der Augenoberfläche unterbrochen werden. Deshalb sollten Patienten über die Anwendungshinweise sorgfältig aufgeklärt werden, um eine kontinuierliche Therapietreue zu gewährleisten.
- Nur 1 x tägliche Anwendung vor dem Schlafengehen
- Spürbarer Wirkungseintritt erst nach einiger Zeit
- Kontinuierliche Behandlung zur Sicherung des Therapieerfolgs notwendig
- Beim Einträufeln der Augentropfen vorübergehend leichte Augenschmerzen bzw. Reizung möglich (z. B. Brennen)
- Es empfiehlt sich während des Tages nach Bedarf Tränenersatzmittel zu verwenden, z. B. Cationorm®
- Zwischen der Anwendung von ikervis® und anderen Augentropfen, z. B. Cationorm®, mindestens einen Abstand von 15 Minuten einhalten; ikervis® sollte als Letztes angewendet werden.
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