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Neben den Todesfällen kommt es zu weiteren Auswirkungen mit gesellschaftlicher Relevanz: In den Saisons 2016 bis 2019 resultierte die jeweilige Grippewelle in 4–16 Millionen Infizierten, 3,8–9 Millionen Arztbesuchen sowie 2,3–5,3 Millionen Krankschreibungen.1, 2
Zumindest ein Teil dieser erheblichen Auswirkungen könnte durch eine höhere Impfquote verhindert werden. Insbesondere Menschen mit besonderen Risiken für einen schweren Krankheitsverlauf sollten laut Ständiger Impfkommission (STIKO) gegen Influenza geimpft werden. Hierzu gehören z. B. Menschen ab 60 Jahren sowie Menschen mit chronischer Grunderkrankung, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, medizinisches Personal und Schwangere.1, 3
Das RKI weist außerdem darauf hin, dass sich in diesem Herbst und Winter eine besondere Situation ergibt und „im Rahmen der COVID-19-Pandemie […] eine hohe Influenza-Impfquote bei Risikogruppen essentiell [ist], um in der Grippewelle schwere Influenza-Verläufe zu verhindern und Engpässe in Krankenhäusern (u. a. bei Intensivbetten, Beatmungsplätzen) zu vermeiden.“4
STIKO empfiehlt tetravalenten Grippeimpfstoff für die Saison 2020/21
Die Verwendung von Vierfachimpfstoffen für die Grippeschutzimpfung ist bereits seit einigen Jahren etabliert und wird auch für die aktuelle Influenzasaison von der STIKO empfohlen.5 Der in Deutschland bislang am meisten verwendete6 und gleichzeitig wirtschaftliche Impfstoff Influvac® Tetra vom Hersteller Mylan steht Ihnen auch für diese Grippesaison wieder zur Verfügung.
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