Zulassungsinhaber und Mitvertreiber des Emerade®-Fertigpens (Epinephrin) haben in einem Rote-Hand-Brief darüber informiert, dass Patienten ihren Pen in einigen Fällen nicht aktivieren konnten. Wird der Pen nicht aktiviert, kommt es nicht zur Epinephrin-Injektion. Der Fehler lässt sich keiner bestimmten Charge zuordnen und steht nicht in Zusammenhang mit einer zuvor bestehenden Spritzenblockade (Rote-Hand-Brief vom 25.06.2018).
Wichtig ist, dass Patienten nach der Anwendung prüfen, ob die Injektion erfolgreich war, und falls dies nicht der Fall ist, zwei weitere Versuche unternehmen. Ansonsten ist ein zweiter Pen zur Injektion heranzuziehen.
» Lesen Sie hier weiter