Wir haben einen schwerstkranken Patienten, der GKV-versichert ist. Nun bekommt er „Scopoderm TTS 1,54 mg Pflaster 10 Stück“ verordnet auf Privatrezept, er muss also alles selber zahlen. Der Patient erhält das Mittel gegen Übelkeit durch seine andere Medikation (er kann so gut wie keine Tabletten mehr schlucken).
Könnte der Arzt das Arzneimittel in solch einem schweren Fall nicht doch zulasten der GKV verordnen? Das wäre für den Patienten günstiger.
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