ORION PHARMA INFORMIERT

Ein Inhalationssystem für alle Stufen der Atemwegsbehandlung

Kein Einzelfall: Ein Patient kommt mit einem Rezept für zwei inhalative Wirkstoffe in die Apotheke und erhält zwei unterschiedliche Inhalationssysteme. Das ist nicht nur für Patienten verwirrend, sondern auch für das Fachpersonal belastend, das den Umgang mit beiden Geräten erklären und schulen muss. Bei allem ist fraglich, ob mit unterschiedlichen Inhalatortypen das Therapieziel erreicht werden kann. Das Easyhaler®-System ist in allen Stufen der Asthma- und COPD-Therapie einsetzbar, denn inzwischen steht es in den Wirkstoffen Budesonid, Salbutamol, Beclomet, Formoterol und in der Fixkombination Budesonid/Formoterol zur Verfügung. Ein Vorteil für die Therapiesicherheit, auf den Pharmazeuten hinweisen dürfen.

Die Erstunterweisung zum Umgang mit einem Inhalativum gehört in den Aufgabenbereich des Arztes. Doch oft erweist sich erst in der Apotheke, welches System die Krankenkasse für den Patienten vorsieht. Die Sorgfaltspflicht gebietet es darauf zu achten, ob die abzugebende Form der Medikation für Patienten sinnvoll ist.
Selbst bei den Dosieraerosolen und Pulverinhalatoren unterscheiden sich die Devices der verschiedenen Hersteller in Art und Anwendung oft grundlegend. Für Patienten ist es unkomfortabel, im Laufe der Erkrankungsstadien das gewohnte Gerät zu wechseln oder sich bei Verordnung von mehreren Wirkstoffen auf divergente Systeme einzustellen, die verschiedene Inhalationstechniken voraussetzen. Noch relevanter ist das bei Neuerkrankten und Kindern. Es macht Sinn, mit dem Verordner Rücksprache zu halten und darauf hinzuwirken, dass möglichst nur ein System zum Einsatz kommt. Fast immer ist das mit dem Easyhaler®-System möglich.
Begleitet wird das System von einem umfangreichen Service- und Schulungsangebot. Unter anderem ist die Inhalationsanleitung in 16 Sprachen erhältlich. Weitere Informationen unter www.easyhaler.de.

» Pflichtangaben nach § 4 HWG