AKTUELLES UMFRAGEERGEBNIS

Thema: Kommunikation von Nebenwirkungen

Patientinnen und Patienten, die über poten­zielle Neben­wirkungen informiert sind, können besser ein­schätzen, welche Symptome normal und welche ein Grund zur Sorge sind. Dies kann ihnen helfen, bei auf­tretenden Problemen richtig zu reagieren und die Therapie gegebe­nen­falls fort­zu­setzen, anstatt sie eigen­mächtig abzu­brechen.

Eine negative Erwar­tungs­haltung bezüglich einer Medi­kation und ihren Neben­wirkungen kann jedoch auch den Therapie­erfolg negativ beein­flussen.

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Unsere Frage lautete daher:

In welchem Umfang kommu­ni­zieren Sie poten­zielle Neben­wirkungen bei der Erst­versorgung?

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