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Dass die Behandlung von bekannten Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes oder erhöhte Cholesterinwerte das kardiovaskuläre Risiko senkt, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist hingegen der Umstand, dass auch Infektionen mit Atemwegserregern wie Influenza, SARS-CoV-2 oder RSV das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse signifikant erhöhen. Entsprechend stellen Impfungen gegen diese Erreger eine wirksame präventive Maßnahme dar, um das kardiovaskuläre Risiko zu senken – dies gilt insbesondere für Hochrisiko-Patientinnen und ‑Patienten.
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