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Die richtige Teilchengröße macht den Unterschied
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Die physikalische Inkompatibilität aufgrund der Teilchengröße bei Salicylsäure hat mit Caelo ein Ende
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Halbfeste Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut können suspendierte Wirkstoffe enthalten, wie z. B. Salicylsäure. In solchen Fällen ist eine bestimmte Maximalgröße der Partikel vorgeschrieben.
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Die Vorgaben des Europäischen Arzneibuchs zur Teilchengröße dispergierter Wirkstoffe in Suspensionssystemen werden im DAC/NRF häufig erfüllt, indem mikrofein gepulverte Ausgangsstoffe verwendet werden.
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Bei der Herstellung halbfester Zubereitungen in der Rezeptur ist die Auswahl eines Wirkstoffs in Pulverform mit geeigneter Teilchengröße essenziell. Bedacht werden sollte immer, dass feines Pulver nicht automatisch mikronisiertes Pulver ist.
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Salicylsäure von Caelo steht in zwei Varianten zur Verfügung:
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Salicylsäure, pulverisiert, API: Ideal geeignet für Rezepturen, in denen der Wirkstoff in gelöster Form verarbeitet wird. Bei der Herstellung halbfester Zubereitungen sollte jedoch ein Dreiwalzenstuhl zur Feinverteilung eingesetzt werden, um eine gleichmäßige Konsistenz zu erzielen.
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Salicylsäure, mikronisiert, API: Universell einsetzbar für alle Rezepturformen. Dank der feinen Teilchengröße kann sie ohne zusätzlichen Verarbeitungsschritt im Dreiwalzenstuhl direkt verarbeitet werden.
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Der Unterschied ist sichtbar
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Ein Blick auf die Probeaufstriche zeigt es deutlich: Während die mikronisierte Variante ein homogenes Ergebnis liefert, hinterlässt die pulverisierte Variante sichtbare Rückstände, sofern die Herstellung ohne Einsatz des Dreiwalzenstuhls erfolgt.
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Beide Varianten einsetzbar, je nach Anwendung
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Wird Salicylsäure in gelöster Form verarbeitet, können beide Varianten, ohne Zusatzaufwand, eingesetzt werden. Zur Herstellung von halbfesten Rezepturen mit suspendiertem Wirkstoff sollte jedoch die mikronisierte Variante angewendet werden.
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Schon gewusst? Die mikronisierte Salicylsäure ist exklusiv bei Caelo erhältlich.
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