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Bakterien wirksam abtöten: Der Wirkstoff der Ichtholan® Zugsalbe stört die Funktion der bakteriellen Zellmembran¹
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Eitrige Hautentzündungen und Abszesse: ein Wohlfühlort für Bakterien. Ichthyol® – der Wirkstoff der Ichtholan® Zugsalbe – stört die Funktion der bakteriellen Zellmembran und führt dadurch zum Tod der Bakterienzelle.¹
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Mal sind die Entzündungen als oberflächliche Pickel sichtbar, mal liegen die Entzündungen und Eiterherde in tieferen Hautschichten. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein, doch in den meisten Fällen sind Bakterien im Spiel. Mit Ichtholan® Zugsalbe ist man bestens gewappnet! Neue Untersuchungen zeigen, dass der in Ichtholan® Zugsalbe enthaltene Wirkstoff Ichthyol® bakterizid gegen verschiedene Staphylococcus-aureus-Stämme wirkt – unter anderem gegen MRSA.¹ Die Abtötung der Bakterien kann die Entzündung eindämmen und den Regenerationsprozess der Haut unterstützen.
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© Ichthyol
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Störung der bakteriellen Zellmembranfunktion
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Ein wichtiger Angriffspunkt von Wirkstoffen mit bakteriziden Eigenschaften ist die bakterielle Zellmembran.² Neue Untersuchungen zum Wirkmechanismus zeigen, dass Ichthyol® zu einer Störung der Zellmembran führt.¹ Die Störung der Membranfunktion hemmt essenzielle Prozesse in der Zelle³ und kann somit ein Erklärungsansatz für die nachgewiesene bakterizide Wirkung sein.
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Für jede Entzündung die richtige Stärke
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Ichtholan® Zugsalbe ist in drei Wirkstärken erhältlich. Je tiefer der Entzündungsherd in der Haut liegt, desto höher sollte die Konzentration der angewendeten Ichtholan® Zugsalbe sein:
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- Ichtholan® Zugsalbe 10 %: für oberflächliche Hautentzündungen auf empfindlicher Haut, wie Rasierpickel im Intimbereich, im Gesicht und Hautentzündungen bei Kindern
- Ichtholan® Zugsalbe 20 %: für Nagelbettentzündungen, Rasierpickel, z. B. an den Beinen oder der Brust, Schweißdrüsenentzündungen und Entzündungen durch Splitter und Dornen
- Ichtholan® Zugsalbe 50 %: Tiefe Abszesse und Furunkel werden am besten mit der höchsten Konzentration behandelt.
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1 Ade C et al. Elucidating the effects of bituminosulfonates on the bacterial cell envelope. Poster(P-2-106), 2025. DGI / DZIF Joint Meeting 2025, 13.–15. Februar, München.
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2 Fille M, Ziesing S. (2016). Antibakterielle Wirkung. In: Suerbaum S, Burchard GD, Kaufmann S, Schulz T. (Hrsg.) Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie. Springer-Lehrbuch. Springer, Berlin, Heidelberg.
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3 Te Winkel et al. Analysis of Antimicrobial-Triggered Membrane Depolarization Using Voltage Sensitive Dyes. Front Cell Dev Biol. 2016;4:29.
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» Pflichttext (PDF)
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