Infektionen mit humanen Papillomviren sind überwiegend transienter Natur, die nach kurzer Zeit nicht mehr nachweisbar sind – sie können aber auch andauern und sich über Krebsvorstufen zu Karzinomen im Anogenitalbereich oder in der Mundhöhle und im Rachen entwickeln.
Aufgrund dieser möglichen Entwicklungen empfiehlt die STIKO die HPV-Impfung für Kinder im Alter von 9–14 Jahren. Das formulierte Ziel dieser HPV-Impfung ist es, die Krankheitslast durch HPV-assoziierte Tumoren zu reduzieren.
Tobias Arhelger – stock.adobe.com
Auf dem Deutschen Apothekenportal steht Ihnen eine zertifizierte Fortbildung zur Verfügung, mit der Sie Ihr Wissen rund um HPV-Infektionen und die HPV-Impfung auffrischen, ergänzen und überprüfen können.