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Ein neuer Engpass bei ADHS-Medikamenten stellt Betroffene und Gesundheitspersonal vor Herausforderungen: Dieses Mal betrifft es den Wirkstoff Atomoxetin. Aufgrund von Qualitätsmängeln in der Produktion und dem damit verbundenen Rückruf von Chargen ist ein erheblicher Lieferausfall zu verzeichnen. Angesichts der Marktstellung des Herstellers, der rund 80 % des Marktvolumens abdeckt, wird die Situation besonders kritisch. Alternativen stehen zwar zur Verfügung, sind jedoch nicht ohne Einschränkungen.
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