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Risiko für sekundäre Krebserkrankungen unter CAR-T-Zell-Therapie identifiziert

Die individuali­sierte Immun­therapie mit CAR-T-Zellen stellt einen wichtigen Fort­schritt in der Krebs­therapie für Patientinnen und Patienten dar. Jedoch ist diese elegante Behandlungs­methode mit zahl­reichen zum Teil schwer­wiegenden Neben­wirkungen wie einem Cytokine Release Syndrome (CRS) verbunden. Das Pharma­covigilance Risk Assess­ment Committee (PRAC) der Europäischen Arznei­mittel-Agentur (EMA) mahnt nun, dass CAR-T-Zell-Behandelte aufgrund des Risikos von Sekundär­tumoren lebens­lang über­wacht werden sollten.

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