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AKTUELLES UMFRAGEERGEBNIS

Thema: Wie kommt das E-Rezept bei den Patientinnen und Patienten an?

Seit nun fast 3 Monaten ist die Ver­­ordnung von ver­­schrei­bungs­pflichtigen Arznei­­mitteln (ausge­nommen BtM- und T-Rezepte) als E-Rezept zu­­lasten der GKV ver­­pflichtend für alle Ärztinnen und Ärzte. Der Start des E-Rezeptes war bzw. ist teil­­weise sehr holprig und funktioniert nicht so einwand­­frei, wie von der Politik gedacht. Neben formal falsch ausge­­stellten Rezepten (z. B. fehlende oder fehler­­hafte Arzt­­be­­zeichnung oder drei Arznei­­mittel in einer Ver­ordnung) und Fehlern in den Praxis­­soft­­ware­­systemen, die dazu führen, dass die Mengen­angabe nicht auf den Ver­ordnungen ange­zeigt werden kann, bereiten vor allem auch die regel­mäßigen Aus­­fälle der TI den Apotheken­­teams Kopf­­schmerzen.

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Die Folge ist, dass Patientinnen und Patienten auf einen späteren Zeit­punkt ver­tröstet werden müssen, in die Arzt­praxis zurück­ge­schickt werden oder die Apotheken ver­mehrt mit den Arzt­praxen telefonieren.

Unsere Frage lautete daher:

Sind Ihre Kundinnen und Kunden zu­frieden mit dem E-Rezept oder hätten die meisten lieber wieder das Muster-16-Rezept zurück?

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