Im DAP Retax-Newsletter stellen wir häufig Retaxationen vor – so lassen sich typische Retaxfallen aufdecken, die der aufmerksame Leser dann hoffentlich in der eigenen Apotheke rechtzeitig erkennen und umschiffen kann. Doch ganz vermeiden lassen sich Retaxationen erfahrungsgemäß nicht und die Entscheidung, ob und wann ein Einspruch erfolgversprechend ist, muss in jedem Einzelfall neu gefällt werden. Manchmal gibt es auch regelrechte Retaxwellen, bei denen sich oft die Frage nach der Verhältnismäßigkeit stellt. Es bleibt zu hoffen, dass die meisten Retaxationen mit der flächendeckenden Einführung des E-Rezeptes endlich der Vergangenheit angehören.
Da uns das Papierrezept aber vorerst noch begleiten wird, möchten wir eine größere Erhebung zum Thema Retaxationen starten: Was sind typische Gründe, wie hoch sind die Retaxsummen, wer retaxiert auffällig häufig? Dies ist sicher für alle Apothekenmitarbeiter interessant und ermöglicht uns das Erstellen neuer Services für Sie und Ihre Kollegen.
Daher freuen wir uns, wenn Sie Ihre Erfahrung dazu mit uns teilen und an einer Umfrage zu diesem Thema teilnehmen. Als Dankeschön bekommen Sie 100 DAPs gutgeschrieben (Voraussetzung: kostenlose Registrierung für Mein DAP).
» Zur Umfrage „Retaxationen – warum, wie oft, in welcher Höhe?“