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KW 50 Freitag, 17. Dezember 2021
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KLICK DER WOCHE
Welche Ärzte verordnen medizinisches Cannabis?
Einblicke in einen Wachstumsmarkt
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Der Bedarf an medizinischem Cannabis steigt kontinuierlich an. Medizinalcannabis verordnen der Hausarzt um die Ecke, Neurologen und Psychiater sowie der Chefarzt für Unfallchirurgie in einem Universitätsklinikum. Bei Cannabisblüten gibt es sehr viele Sorten mit stark unterschiedlichem THC- und CBD-Gehalt, was Anbau und Lagerhaltung aufwändig macht. Darüber hinaus werden u. a. auch Zubereitungen und cannabinoidhaltige Stoffe über Sonder-Pharmazentralnummern mit den Krankenkassen abgerechnet. Wer verordnet Cannabisprodukte? Was treibt diesen Wachstumsmarkt?
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Bits and Splits – stock.adobe.com
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Ausgehend von den Fachärzten und den verordneten Blüten, Extrakten und Zubereitungen beleuchtet dieser Beitrag von Frank Weißenfeldt (Stabsstelle Business Development der ARZ Darmstadt Gruppe) die Marktentwicklung und klärt über dieses Thema auf.
» Hier geht es zum Artikel aus dem DAP Dialog 66 (PDF)
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Seltene Erkrankung: Behandlung des hereditären Angioödems mit Firazyr®
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Das hereditäre Angioödem ist gekennzeichnet durch plötzliche, wiederkehrende Schwellungsattacken von Haut/Schleimhaut in verschiedenen Körperregionen. Das Ziel der Bedarfsbehandlung mit Firazyr® ist es, die Dauer und Schwere solcher Attacken zu reduzieren. Was bei der Rezeptbelieferung zu beachten ist sowie weitere Informationen zur Therapie mit Firazyr® finden Sie auf der DAP Abgabehilfe.
» Zur Abgabehilfe
» Pflichtangaben Firazyr®
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© Takeda
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Zertifikatskurs Retax-PTA
Neue Modulfortbildung von DAP und PTAheute
Quelle: PTAheute
Bei der Abgabe von Arzneimitteln auf Rezept sind jede Menge Formalien zu beachten. Deshalb ist eine sorgfältige Rezeptkontrolle enorm wichtig, denn Retaxationen sind nicht nur ärgerlich, sondern können auch ein mehr oder weniger großer wirtschaftlicher Schaden sein. Dieses Know-how zu vermitteln und PTA Sicherheit und auch Verantwortung bei der Rezeptbearbeitung zu geben, ist Ziel der aktualisierten Fortbildungsreihe „Retax-PTA“. Der neue Zertifikatslehrgang besteht aus 7 Vorträgen, die die Referenten des DeutschenApothekenPortals ausgearbeitet haben. Wenn Sie alle Fortbildungsmodule erfolgreich abgeschlossen haben, erhalten Sie eine Urkunde mit der Bezeichnung „Retax-PTA“.
Für die Online-Fortbildung zum Retax-PTA ist die Akkreditierung durch die Bundesapothekerkammer (BAK) beantragt. Nach Abschluss jedes einzelnen Fortbildungsmoduls findet eine interaktive Prüfung statt, bei der 10 bis 20 Multiple-Choice-Fragen beantwortet werden müssen. Die Fortbildung zum Retax-PTA ist eine reine Online-Fortbildung. Die einzelnen Module können Sie jederzeit bearbeiten, sowohl unter der Woche als auch am Wochenende. Die Videos sind bis zum 31. Oktober 2022 freigeschaltet. Durch das Beantworten der Lernerfolgskontrolle können Sie bis Ende November 2022 Punkte sammeln.
» Hier geht es zur Infoseite
» Hier geht es zur Anmeldung
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In 7 Schritten durch die geführte Medikationsanalyse
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Scholz amts ermöglicht Ihnen, Medikationsanalysen und Therapieoptimierungen in einem geführten Prozess mit integrierter Patientenverwaltung zu erstellen. Sie werden schrittweise durch die Medikationsanalyse geführt. Effektiv, schnell und sicher erfassen und bewerten Sie Risiken – die optimale Unterstützung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken.
» www.scholzon.de
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© Scholz online
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Kann ein Rezept noch nachträglich zur Abrechnung eingereicht werden?
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Wir haben in der Apotheke ein Rezept gefunden, das innerhalb der vorgeschriebenen Frist beliefert wurde, dann allerdings offensichtlich bei der Abrechnung durchgerutscht ist. Es liegt nun schon mehrere Monate hier.
Kann man solch ein Rezept noch nachträglich in die Abrechnung geben?
» Lesen Sie hier die Antwort
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nmann77 – stock.adobe.com
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APOFRAGE DES TAGES
Wissen Sie die Antwort?
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Jeder Teilnehmer erhält – bei richtiger Antwort – 5 DAPs-Punkte und hat heute zusätzlich die Chance, 1.000 DAPs zu gewinnen!
Dies ist die heutige Apofrage:
Mitte November fand die Europäische Antibiotikawoche statt, um unter anderem auf die zunehmenden Resistenzprobleme bei Antibiotika aufmerksam zu machen. Bei unkomplizierten Atemwegs- und Harnwegsinfektionen ist die Kombination aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel (ANGOCIN® Anti-Infekt N) eine wirksame pflanzliche Behandlungsoption.
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© deutschesapothekenportal.de
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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