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KW 52
Dienstag, 22. Dezember 2020

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Sensible, juckende Kopfhaut?
Vielfältige Ursachen – schnelle Linderung

Juckende und gereizte Kopf­haut äußert sich vor allem durch Kopf­haut­trocken­heit und Rötungen. Häufig sind trockene Schuppen sichtbar, die sich leicht vom Kopf lösen und als kleine Schüppchen aus den Haaren rieseln. Die Kopfhaut reagiert auf Berührungen mit besonderer Empfindlichkeit und oft erscheint das Haar trocken, spröde und glanzlos.

Die Ursachen dieser Symptome können vielfältig sein. Neben trockener Raum­luft, Stress, zu heißem Föhnen, zu intensiver oder falscher Haar­pflege bzw. Styling­routinen sowie unge­schützter Sonnen­einwirkung kommen auch Erkrankungen wie Neurodermitis (atopisches Ekzem) oder Schuppen­flechte (Psoriasis) als Ursachen in Frage.

Bildquelle: DERMASENCE

50–80 % der an Schuppen­flechte erkrankten Patienten leiden an einer Kopf­haut­psoriasis, für die scharf begrenzte Schuppen­plaques auf geröteter, irritierter Haut charakteristisch sind. Juckreiz und Spannungs­gefühle, die das Erscheinungs­bild häufig begleiten, schränken die Lebens­qualität der Betroffenen deutlich ein.

Patienten mit diesen Symptomen können jetzt auf schnelle Linderung mit dem DERMASENCE Pflege-Duo Polaneth Shampoo und Polaneth Liquid hoffen. Beide Produkte wurden speziell für sensible Kopfhaut entwickelt und sind auch für Neurodermitiker und Psoriatiker empfohlen.

Die Anti-Juckreiz­formel mit Menthol lindert Kribbeln, Jucken und andere Missempfindungen sofort. Pflanzliche Wirkstoff­komponenten stimulieren die hauteigenen Regenerations­prozesse, um Juck­reiz vorzubeugen.

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Weihnachten mit RAUSCH –
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So fühlt sich echte Schönheit an!

Kräuterkompetenz seit 1890 – RAUSCH steht für hochwirksame exklusive Kräuter-Extrakte, höchste Qualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit. Aus handverlesenen Kräutern werden in hauseigenen Verfahren natürliche Wirkstoffe extrahiert und so wahre Schätze für Sie und Ihre Schönheit nutzbar.

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DAP DIALOG

Neue Beratungsleitfäden

Möchten Sie Ihre Beratung zu bestimmten Indikations­gebieten und Wirkstoffen überprüfen? Dann schauen Sie in unsere Rubrik „Beratungs­leitfäden“ hinein. Hier finden Sie nützliche Informationen, die Sie im Beratungs­gespräch unterstützen.

Neu erschienen im DAP Dialog 60:

» Beratungsleitfaden „Gereizte, irritierte und juckende Kopfhaut“

» Beratungsleitfaden „Kombination von Vitamin D3 und Vitamin K2

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Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft (DDL) 2020

Abheilung der Haut nach einer Lasertherapie

Die Lasertherapie hat heutzutage viele verschiedene Einsatzgebiete in der Dermatologie, beispielsweise die Narbenbehandlung sowie die Entfernung von Pigmentflecken und Tattoos. Die verwendeten Lasersysteme unterteilt man entsprechend ihrer biologischen Wirkung in ablative und nicht ablative sowie fraktionierte und nicht fraktionierte Systeme. So kann beispielsweise zur Behandlung von lichtgeschädigter Haut und Aknenarben sowie zur Entfernung gutartiger Hautveränderungen ein ablativer fraktionierter Laser (CO2- oder ER:YAG-Laser) eingesetzt werden. Zur Entfernung eines Tattoos wird dagegen oft ein QS-Laser im Nano- oder Picosekundenbereich mit einer für die Pigmentfarbe geeigneten Wellenlänge genutzt.

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Damian Gretka – stock.adobe.com

BERATUNG

Desinfektionsmittel

Wo liegt der Unterschied?

Um eine Übertragung der SARS-CoV-2-Viren zu verhindern, ist eine Handdesinfektion sowohl im Beruf als auch im Privaten sinnvoll. Doch welches Desinfektionsmittel ist das richtige? Kennen Sie die Unterschiede zwischen viruzid und begrenzt viruzid? Lesen Sie im Folgenden, worauf es ankommt.

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ok-foto – stock.adobe.com

Neurodermitis und Psyche: keine Frage der Schuld

Neurodermitis und Psyche hängen eng zusammen. Doch genau dieses Wissen setzt Betroffene leicht unter Druck – und das kann wiederum Ekzeme provozieren. Wie kann man diesem Teufelskreis entkommen? Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe sprach mit Professor Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring (Emeritus) von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München.

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Coloures-Pic – stock.adobe.com

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Wenn Narben jucken, schmerzen oder wachsen

S2k-Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft:
Wann hilft welche Narbentherapie?

Narben sind das Ergebnis des Wundheilungsprozesses. Sie belasten Patientinnen und Patienten nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern können auch mit Schmerzen, Juckreiz und Funktionsbeeinträchtigungen einhergehen. Die aktualisierte S2k-Leitlinie „Behandlung pathologischer Narben“ der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. (DDG) klärt, wann eine Behandlung angezeigt ist und welche therapeutischen Optionen empfehlenswert sind. Erstmalig erwähnt werden in der Leitlinie die Therapieoptionen Hyaluronidase, Kalziumkanalblocker und Plasmamedizin. Allerdings reichen die Daten und Erfahrungen für eine Empfehlung bisher nicht aus. Chirurgische Interventionen sollten weiterhin nur nach intensiver Abwägung und mit zusätzlicher Anschlussbehandlung erfolgen.

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